
Robert Schumann (1810 – 1856), deutscher Komponist, Musikkritiker, Dirigent und Musikschriftsteller
Quelle: Musikalische Haus- und Lebensregeln, in: Neue Zeitschrift für Musik 1850, Jg. 17, Bd. 32, Beilage zu Nr. 36 (3. Mai 1850)
Was Robert S. sagte über Form und Geist.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Lass deine Sinne nicht zum Spielplatz deines Geistes werden.“ Sakya Pandita
- „In welcher Weise die Geisteskräfte sich zuerst in den niedersten Organismen entwickelten, ist eine ebenso hoffnungslose Untersuchung als die, wie das Leben seinen Anfang nahm.“ Charles Darwin
- „Vater, ich befehle meinen Geist in deine Hände!“ Jesus von Nazareth
- „Was nicht eingeht in Freiheit zum Menschen, hat nicht Bestand, weil es nicht ist Angehör seines Liebens oder seines Wollens, und, was nicht Angehör seines Liebens oder Wollens ist, nicht ist Angehör seines Geists; denn das Grundsein des Geists des Menschen ist Liebe oder Wille.“ Emanuel Swedenborg
- „Der Geist ist nicht wie ein Gefäß, das gefüllt werden soll, sondern wie Holz, das lediglich entzündet werden will.“ Plutarch
- „Der menschliche Geist ist wie der Riese Antäus. Je höher er sich vom Boden der sinnlichen Erfahrungstatsachen erhebt, um so mehr verliert er seine Stärke und nur durch fortwährende Rückkehr auf den Boden der Erfahrung gewinnt er neue unüberwindliche Kraft.“ Max Verworn
- „Die Materialisten des achtzehnten Jahrhunderts waren nicht die richtigen; erst die jetzigen kommen wirklich ohne Geist aus.“ Paul Nikolaus Cossmann
- „Das Kennzeichen eines höheren Geistes sind seine Grundanschauungen. Sie sind schließlich die Haupteigentümlichkeit des Menschen; die anderen Fähigkeiten dienen nur dazu, sie vorzubereiten und zum Ausdruck zu bringen; fehlt diese Haupttätigkeit, so bleiben nur die mittelmäßigen übrig; ohne eine Philosophie ist der Gelehrte ein Handwerker, der Künstler nur ein Unterhalter.“ Hippolyte Taine
- „Ein hoher Geist erliegt oftmals der niederen Schlauheit.“ Helene Gräfin von Waldersee
- „Geist ist: welche Macht eines Menschen Erkenntnis über sein Leben hat.“ Søren Kierkegaard