
Søren Kierkegaard (1813-1855) dänischer Philosoph, Essayist, evangelisch-lutherischer Theologe und religiöser Schriftsteller.
Quelle: Die Tagebücher 1834-1855, Auswahl und Übertragung von Theodor Haecker, 2 Bde., 1923. 1851
Was Kierkegaard sagte über den Geist des Menschen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Das Geist-Erschaffene ist lebendiger als die Materie.“ Charles Baudelaire
- „Selig, wer einen Schatz an göttlichem Geist sich erworben.“ Empedokles
- „Nur ein Unvorsichtiger wagt vor Leuten, die er nicht kennt, Geist zu haben.“ Claude-Adrien Helvetius
- „Ein hoher Geist erliegt oftmals der niederen Schlauheit.“ Helene Gräfin von Waldersee
- „Der Geist ist nicht wie ein Gefäß, das gefüllt werden soll, sondern wie Holz, das lediglich entzündet werden will.“ Plutarch
- „Das Kennzeichen eines höheren Geistes sind seine Grundanschauungen. Sie sind schließlich die Haupteigentümlichkeit des Menschen; die anderen Fähigkeiten dienen nur dazu, sie vorzubereiten und zum Ausdruck zu bringen; fehlt diese Haupttätigkeit, so bleiben nur die mittelmäßigen übrig; ohne eine Philosophie ist der Gelehrte ein Handwerker, der Künstler nur ein Unterhalter.“ Hippolyte Taine
- „Wir werden es nicht durchsetzen, dass der Adel des Geistes von denen erkannt wird, die die Aristokratie der Dummheit sind.“ Honoré de Balzac
- „Die größte Freude des Geistes, der arbeitet, besteht in dem Gedanken an die Arbeit, die später die anderen leisten werden.“ Hippolyte Taine
- „Wenn die Lebhaftigkeit des Geistes darin besteht, dass wir die im Gedächtnis bewahrten Ideen leicht zur Hand haben, so beruht darauf, dass wir sie unverwirrt halten und imstande sind, auch bei der geringsten Verschiedenheit ein Ding von dem andern genau zu unterscheiden, zum guten Teil die Richtigkeit und die Klarheit des Urteils und die Klarheit der Begründung, die sich bei einem Menschen mehr zeigen kann als bei einem andern.“ John Locke
- „Ein erhabener Geist verachtet niedrige Dinge.“ Erasmus von Rotterdam