
Empedokles von Agrigent (um 495 – um 435 v. Chr.), antiker griechischer Philosoph, Naturforscher, Politiker, Redner, Dichter, Arzt, Wanderprediger und Vorsokratiker.
Quelle: Nestle, Die Vorsokratiker in Auswahl, 1908 (2. Auflage 1922). 83.
Was Empedokles sagte über unseren Geist.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Jeder Geist aber ist von gleicher Art, der größere wie der kleinere.“ Anaxagoras
- „Geist ist: welche Macht eines Menschen Erkenntnis über sein Leben hat.“ Søren Kierkegaard
- „Es bedarf keiner Veranlassung, um unsern Geist zu beunruhigen, ein Traum ohne Beweggrund und ohne Stoff regiert und erschüttert ihn.“ Michel de Montaigne
- „Der menschliche Geist ist wie der Riese Antäus. Je höher er sich vom Boden der sinnlichen Erfahrungstatsachen erhebt, um so mehr verliert er seine Stärke und nur durch fortwährende Rückkehr auf den Boden der Erfahrung gewinnt er neue unüberwindliche Kraft.“ Max Verworn
- „Der Körper kann ohne den Geist nicht bestehen, aber der Geist bedarf nicht des Körpers.“ Erasmus von Rotterdam
- Ein paar Generationen Fabrikarbeiterschaft, und die Spannkraft des Geistes ist gebrochen! Jakob Bosshart
- „Zuletzt ist nichts heilig als die Integrität des eigenen Geistes.“ Ralph Waldo Emerson
- „Ein großer Geist ist ein Magnet, der das Bedeutende, das in der Welt ist, an sich heranzieht.“ Johann Jakob Mohr
- „Die Materialisten des achtzehnten Jahrhunderts waren nicht die richtigen; erst die jetzigen kommen wirklich ohne Geist aus.“ Paul Nikolaus Cossmann
- „Ein guter Geist bleibt nicht bei der Wortbedeutung stehen, wenn er die Meinung des Autors erkennt.“ Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues