
Anaxagoras (499 – 427 v. Chr.), griechischer Philosoph aus Klazomenai in Kleinasien, Vorsokratiker und Mathematiker der Antike, Freund des Perikles
Quelle: Die Fragmente der Vorsokratiker, Hermann Diels und Walther Kranz hg., 3 Bde., 1903-10. 12
Was Anaxagoras sagte über den menschlichen Verstand und Geist.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Selig, wer einen Schatz an göttlichem Geist sich erworben.“ Empedokles
- „Wenn die Lebhaftigkeit des Geistes darin besteht, dass wir die im Gedächtnis bewahrten Ideen leicht zur Hand haben, so beruht darauf, dass wir sie unverwirrt halten und imstande sind, auch bei der geringsten Verschiedenheit ein Ding von dem andern genau zu unterscheiden, zum guten Teil die Richtigkeit und die Klarheit des Urteils und die Klarheit der Begründung, die sich bei einem Menschen mehr zeigen kann als bei einem andern.“ John Locke
- „Der Geist ist nicht wie ein Gefäß, das gefüllt werden soll, sondern wie Holz, das lediglich entzündet werden will.“ Plutarch
- „Man wird wesentlich nicht älter mit den Jahren, man wird jünger, sofern der Geist in einem dominiert.“ Hermann Graf Keyserling
- „Sich bemühen, auf die Gewöhnlichkeit mit seinem Geiste zu wirken, ist so, als ob man versuchte, einen Block mit einem Rasiermesser zu behauen. Feiner Geist und hochgebildeter Geist sind nicht halb so nützlich wie Gemeinverstand: vierzig kluge Menschen kommen auf einen Mann von Geist; und wer nichts als Gold in seinem Beutel führt, ist täglichen Verlusten ausgesetzt, aus Mangel an Kleingeld.“ Alexander Pope
- „Die Materialisten des achtzehnten Jahrhunderts waren nicht die richtigen; erst die jetzigen kommen wirklich ohne Geist aus.“ Paul Nikolaus Cossmann
- „Mensch, wo du deinen Geist schwingst über Ort und Zeit, so kannst du jeden Blick sein in der Ewigkeit.“ Angelus Silesius
- „Ein erhabener Geist verachtet niedrige Dinge.“ Erasmus von Rotterdam
- „Es gehört nicht viel Geist dazu, alles zu verwirren, viel aber, alles auszugleichen.“ Charles de Secondat, Baron de Montesquieu
- „Das Geist-Erschaffene ist lebendiger als die Materie.“ Charles Baudelaire