
Johann Jakob Mohr (1824 – 1886), deutscher Epigrammatiker, Dramatiker, Aphoristiker, Erzähler und Pädagoge
Quelle: Gedanken über Leben und Kunst, 2. vermehrte Auflage 1885 (EA: 1879)
Was Mohr sagte über den menschlichen Geist.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- Ein paar Generationen Fabrikarbeiterschaft, und die Spannkraft des Geistes ist gebrochen! Jakob Bosshart
- „Die Materialisten des achtzehnten Jahrhunderts waren nicht die richtigen; erst die jetzigen kommen wirklich ohne Geist aus.“ Paul Nikolaus Cossmann
- „Es gehört nicht viel Geist dazu, alles zu verwirren, viel aber, alles auszugleichen.“ Charles de Secondat, Baron de Montesquieu
- „Der Geist ist nicht wie ein Gefäß, das gefüllt werden soll, sondern wie Holz, das lediglich entzündet werden will.“ Plutarch
- „Jeder Geist aber ist von gleicher Art, der größere wie der kleinere.“ Anaxagoras
- „Wenn die Lebhaftigkeit des Geistes darin besteht, dass wir die im Gedächtnis bewahrten Ideen leicht zur Hand haben, so beruht darauf, dass wir sie unverwirrt halten und imstande sind, auch bei der geringsten Verschiedenheit ein Ding von dem andern genau zu unterscheiden, zum guten Teil die Richtigkeit und die Klarheit des Urteils und die Klarheit der Begründung, die sich bei einem Menschen mehr zeigen kann als bei einem andern.“ John Locke
- „Mensch, wo du deinen Geist schwingst über Ort und Zeit, so kannst du jeden Blick sein in der Ewigkeit.“ Angelus Silesius
- „Nur ein Unvorsichtiger wagt vor Leuten, die er nicht kennt, Geist zu haben.“ Claude-Adrien Helvetius
- „Ein erhabener Geist verachtet niedrige Dinge.“ Erasmus von Rotterdam
- „Ein guter Geist bleibt nicht bei der Wortbedeutung stehen, wenn er die Meinung des Autors erkennt.“ Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues