
Anaxagoras (499 – 427 v. Chr.), griechischer Philosoph aus Klazomenai in Kleinasien, Vorsokratiker und Mathematiker der Antike, Freund des Perikles
Quelle: Als man ihm verkündete, dass seine beiden Söhne gefallen seien.
Was Anaxagoras darüber sagte, dass man unausweichlich irgendwann sterben wird.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Jedoch, es ist nun Zeit, dass wir gehen, ich, um zu sterben, und ihr, um zu leben. Wer aber von uns beiden zu dem besseren Geschäft hingehe, das ist allen verborgen außer nur Gott.“ Sokrates
- „Wir urteilen sicherlich nicht recht, so viel unser das Sterben für etwas Böses halten.“ Sokrates
- „Selig preise nur den, der das Leben wonnenreich geschlossen hat.“ Aischylos
- „Das Letzte, was wir aneinander erleben, ist schließlich doch das Schmerzlichste.“ Christian Morgenstern
- „Lass sein, Marie, jetzt sterbe ich.“ Knut Hamsun
- „Es kommt sehr viel darauf an, ob man das Leben verlängert oder das Sterben.“ Lucius Annaeus Seneca
- „Ich werde mit Mut zu sterben wissen; das ist leichter, als zu leben.“ Georg Büchner
- „Wenn ich jetzt sterben müsste, würde ich sagen: »Das war alles?« Und: »Ich habe es nicht so richtig verstanden.« Und: »Es war ein bisschen laut.«“ Kurt Tucholsky
- Man sagt, sterben sei schwer, und doch kann es ein jeder. Jakob Bosshart
- „Es ist auch deswegen in Ordnung, daß der Mensch endlich stirbt, er soll sich schon deswegen gern darein fügen, weil sich mit der Zeit gar zu viel Sach um ihn ansammelt. Man erfährt das beim Umzug. Nicht nur Bücher, – Briefe, Blätter, Blättchen, Zeitungsnummern, Büchsen, Schachteln, Salben, Pulver, tausend Geräte. … Mach, geh fort, nimm Abschied auf einmal von all dem Quark!“ Friedrich Theodor von Vischer