
Marcus Valerius Martial (zwischen 38 und 40 – nach 100), genannt Martialis, römischer Dichter, Lyriker, Satiriker und Epigrammdichter
Quelle: Epigramme, um 101 n. Chr. 2, 80
Originaltext: Hic, rogo, non furor est, ne moriare mori?
Was Martial sagte über das Sterben.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Auch das Sterben ist ja eine von den Aufgaben unseres Lebens. Genug also, wenn du auch sie glücklich lösest, sobald sie dir vorgelegt wird.“ Mark Aurel
- „Jedoch, es ist nun Zeit, dass wir gehen, ich, um zu sterben, und ihr, um zu leben. Wer aber von uns beiden zu dem besseren Geschäft hingehe, das ist allen verborgen außer nur Gott.“ Sokrates
- „Wir urteilen sicherlich nicht recht, so viel unser das Sterben für etwas Böses halten.“ Sokrates
- „Alles verändert sich nur, nichts stirbt. Herüber, hinüber irrt der belebende Hauch, und in andre beliebige Glieder ziehet er ein und geht aus Tieren in menschliche Leiber und in Getier von uns und besteht so ewige Zeiten.“ Ovid
- „Es kommt sehr viel darauf an, ob man das Leben verlängert oder das Sterben.“ Lucius Annaeus Seneca
- „Ich werde mit Mut zu sterben wissen; das ist leichter, als zu leben.“ Georg Büchner
- Man sagt, sterben sei schwer, und doch kann es ein jeder. Jakob Bosshart
- „Selig preise nur den, der das Leben wonnenreich geschlossen hat.“ Aischylos
- „Es ist auch deswegen in Ordnung, daß der Mensch endlich stirbt, er soll sich schon deswegen gern darein fügen, weil sich mit der Zeit gar zu viel Sach um ihn ansammelt. Man erfährt das beim Umzug. Nicht nur Bücher, – Briefe, Blätter, Blättchen, Zeitungsnummern, Büchsen, Schachteln, Salben, Pulver, tausend Geräte. … Mach, geh fort, nimm Abschied auf einmal von all dem Quark!“ Friedrich Theodor von Vischer
- „Ich wusste wohl, dass ich Sterbliche gezeugt habe.“ Anaxagoras