
Marcus Valerius Martial (zwischen 38 und 40 – nach 100), genannt Martialis, römischer Dichter, Lyriker, Satiriker und Epigrammdichter
Quelle: Epigramme, um 101 n. Chr. 14, 210.
Originaltext: Quisquis plus iusto non sapit, ille sapit.
Was Martial sagte über weise sein.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Was wir an unseren Nächsten tun wollen, das müssen wir zunächst an uns selbst tun. Wir müssen selbst erst gut und weise werden, ehe wir sie gut und weise machen können.“ Charles Kingsley
- „Die Weisen sagen selten, dies ist nicht möglich; häufiger sagen sie: ich weiß nicht.“ Jean-Jacques Rousseau
- „Wer nicht immer weiser wird, der ist nicht einmal weise.“ Jean Paul
- „Wie eine Flamme ausgeht vom Winde, verweht ist und Begriffe nicht mehr passen, so ist der von „Geist und Leib“ befreite Weise: Er ist nicht mehr begrifflich zu erfassen.“ Buddha
- „Über die Hälfte unserer Lebenszeit handeln wir als Toren, und gar mancher muss sterben, wenn er eben begonnen hat, weise zu sein.“ Otto von Leixner
- „Wer einmal weise geworden ist, kann nicht in die entgegengesetzte Seelenstimmung verfallen und kann sie sich auch nicht willkürlich einbilden.“ Epikur
- „So ist der Weise, tut und verlangt nichts für sich, nimmt nicht für sich, was er vollbracht und will nicht gepriesen sein.“ Laotse
- „Was Mangel hat, das macht Geräusch; was voll ist, das ist eben still. Halbleerem Kruge gleicht der Tor, der Weise ist wie voller See.“ Buddha
- „Gebrannte Kinder fürchten das Feuer; Weise hüten es.“ Jacob Lorenz
- „Ruhig wie ein tiefer See mit ungetrübtem Wasser ist der Weise in seiner heiteren Klarheit.“ Buddha