
Buddha (560 – 480 v. Chr.) auch Siddhartha Gautama, „der Erleuchtete“, genannt war ein indischer Weisheitslehrer und Religionsstifter, Gründer des Buddhismus.
Quelle: Sutta-Nipâta (auch: Suttanipāto), kleine Sammlung von Lehrvorträgen. 721. Nālaka-Sutta (auch: Nāḷako)
Ein Zitat von Buddha über kluge und weise Menschen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Wie eine Flamme ausgeht vom Winde, verweht ist und Begriffe nicht mehr passen, so ist der von „Geist und Leib“ befreite Weise: Er ist nicht mehr begrifflich zu erfassen.“ Buddha
- „Ruhig wie ein tiefer See mit ungetrübtem Wasser ist der Weise in seiner heiteren Klarheit.“ Buddha
- „So ist der Weise, tut und verlangt nichts für sich, nimmt nicht für sich, was er vollbracht und will nicht gepriesen sein.“ Laotse
- „Der Weise scheint in seinem Handeln langsam und ist doch schnell, er scheint zögernd und ist doch geschwind: weil er auf die rechte Zeit wartet.“ Lü Buwei
- „Die Weisen verstehen einander, ohne dass sie erst der Worte bedürfen, sie reden zueinander ohne Worte.“ Lü Buwei
- „Wer einmal weise geworden ist, kann nicht in die entgegengesetzte Seelenstimmung verfallen und kann sie sich auch nicht willkürlich einbilden.“ Epikur
- „Wer nicht immer weiser wird, der ist nicht einmal weise.“ Jean Paul
- „Der Weise meidet zuweilen die Menschen, aus Furcht sich zu langweilen.“ Jean de La Bruyère
- „Bin ich von außen gleichwohl noch recht jung, von innen bin ich hochbetagt.“ Peter Rosegger
- „Über die Hälfte unserer Lebenszeit handeln wir als Toren, und gar mancher muss sterben, wenn er eben begonnen hat, weise zu sein.“ Otto von Leixner
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