
Jean Paul (1763 – 1825), eigentlich Johann Paul Friedrich Richter, deutscher Schriftsteller, Dichter, Publizist, Aphoristiker und Pädagoge, Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften und Ehrendoktor Universität Heidelberg
Quelle: Bemerkungen, August 1782
Was Paul sagte über weiser werdende Menschen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Bin ich von außen gleichwohl noch recht jung, von innen bin ich hochbetagt.“ Peter Rosegger
- „Der Weise meidet zuweilen die Menschen, aus Furcht sich zu langweilen.“ Jean de La Bruyère
- „Die Weisen sagen selten, dies ist nicht möglich; häufiger sagen sie: ich weiß nicht.“ Jean-Jacques Rousseau
- „Wer einmal weise geworden ist, kann nicht in die entgegengesetzte Seelenstimmung verfallen und kann sie sich auch nicht willkürlich einbilden.“ Epikur
- „Der Weise scheint in seinem Handeln langsam und ist doch schnell, er scheint zögernd und ist doch geschwind: weil er auf die rechte Zeit wartet.“ Lü Buwei
- „Wie eine Flamme ausgeht vom Winde, verweht ist und Begriffe nicht mehr passen, so ist der von „Geist und Leib“ befreite Weise: Er ist nicht mehr begrifflich zu erfassen.“ Buddha
- „So ist der Weise, tut und verlangt nichts für sich, nimmt nicht für sich, was er vollbracht und will nicht gepriesen sein.“ Laotse
- „Die Weisen verstehen einander, ohne dass sie erst der Worte bedürfen, sie reden zueinander ohne Worte.“ Lü Buwei
- „Ruhig wie ein tiefer See mit ungetrübtem Wasser ist der Weise in seiner heiteren Klarheit.“ Buddha
- „Was Mangel hat, das macht Geräusch; was voll ist, das ist eben still. Halbleerem Kruge gleicht der Tor, der Weise ist wie voller See.“ Buddha
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