
Jesus von Nazareth (zwischen 7 und 4 v. Chr. – 30 oder 31), hebräisch Jeschua oder Jeschu, gräzisiert Ἰησοῦς, jüdischer Wanderprediger und historische Person. Etwa ab dem Jahr 28 trat er öffentlich in Galiläa und Judäa auf. Nach seinem Tod durch Kreuzigung nannten ihn seine Anhänger Jesus Christus, den Messias und Sohn Gottes, woraus eine neue Weltreligion, das Christentum entstand.
Quelle: Lukas 23,46, Lutherbibel 1912
Was Jesus sagte über seinen Geist. Nach Lukas die letzten Worte von Jesus am Kreuz. Dieser Satz ist das siebte der sieben Worte Jesu am Kreuz. Und als er das gesagt, verschied er.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Man wird wesentlich nicht älter mit den Jahren, man wird jünger, sofern der Geist in einem dominiert.“ Hermann Graf Keyserling
- „Jede Tätigkeit des Geistes ist leicht, wenn sie nicht der Wirklichkeit untergeordnet werden muss.“ Marcel Proust
- „Ein erhabener Geist verachtet niedrige Dinge.“ Erasmus von Rotterdam
- „Der Körper kann ohne den Geist nicht bestehen, aber der Geist bedarf nicht des Körpers.“ Erasmus von Rotterdam
- „Geist ist: welche Macht eines Menschen Erkenntnis über sein Leben hat.“ Søren Kierkegaard
- „Selig, wer einen Schatz an göttlichem Geist sich erworben.“ Empedokles
- „Der menschliche Geist ist wie der Riese Antäus. Je höher er sich vom Boden der sinnlichen Erfahrungstatsachen erhebt, um so mehr verliert er seine Stärke und nur durch fortwährende Rückkehr auf den Boden der Erfahrung gewinnt er neue unüberwindliche Kraft.“ Max Verworn
- „Es bedarf keiner Veranlassung, um unsern Geist zu beunruhigen, ein Traum ohne Beweggrund und ohne Stoff regiert und erschüttert ihn.“ Michel de Montaigne
- „Alle Siege, die ein Mensch erringt, alle Leistungen, die er vollbringt, müssen vorher im Geiste fertig sein und treten im entscheidenden Augenblick nur heraus in die sichtbare Wirklichkeit. Ist innerlich alles vollendet, so gibt’s weder Furcht noch Zweifel. Das Misslingen ist ja schon überwunden.“ Heinrich Lhotzky
- „Ein guter Geist bleibt nicht bei der Wortbedeutung stehen, wenn er die Meinung des Autors erkennt.“ Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues