
Charles Baudelaire (1821 – 1867), französischer Schriftsteller, Ästhetiker und einer der bedeutendsten Lyriker der französischen Sprache sowie wichtiger Wegbereiter der literarischen Moderne in Europa
Quelle: Intime Tagebücher, 1868, vollständige Ausgabe 1887
Was Baudelaire sagte über den menschlichen Geist.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Es gehört nicht viel Geist dazu, alles zu verwirren, viel aber, alles auszugleichen.“ Charles de Secondat, Baron de Montesquieu
- „Geist ist: welche Macht eines Menschen Erkenntnis über sein Leben hat.“ Søren Kierkegaard
- „Große Geister sind die Solospieler im Konzerte der Welt, und ihre Kadenzen unterbrechen den einförmigen Takt der Lebensmusik.“ Ludwig Börne
- „Ein guter Geist bleibt nicht bei der Wortbedeutung stehen, wenn er die Meinung des Autors erkennt.“ Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
- „In welcher Weise die Geisteskräfte sich zuerst in den niedersten Organismen entwickelten, ist eine ebenso hoffnungslose Untersuchung als die, wie das Leben seinen Anfang nahm.“ Charles Darwin
- „Nur ein Unvorsichtiger wagt vor Leuten, die er nicht kennt, Geist zu haben.“ Claude-Adrien Helvetius
- „Es bedarf keiner Veranlassung, um unsern Geist zu beunruhigen, ein Traum ohne Beweggrund und ohne Stoff regiert und erschüttert ihn.“ Michel de Montaigne
- „Der Geist ist nicht wie ein Gefäß, das gefüllt werden soll, sondern wie Holz, das lediglich entzündet werden will.“ Plutarch
- „Jeder Geist aber ist von gleicher Art, der größere wie der kleinere.“ Anaxagoras
- „Ein großer Geist ist ein Magnet, der das Bedeutende, das in der Welt ist, an sich heranzieht.“ Johann Jakob Mohr
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