
Helene Gräfin von Waldersee (1850 – 1917), geb. von Wilamowitz-Möllendorff war eine preußische Schriftstellerin
Quelle: Späne aus stiller Werkstatt. Aphorismen, 1908
Was Waldersee sagte über Menschen mit einem großen Geist.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Nur ein Unvorsichtiger wagt vor Leuten, die er nicht kennt, Geist zu haben.“ Claude-Adrien Helvetius
- „Geist ist: welche Macht eines Menschen Erkenntnis über sein Leben hat.“ Søren Kierkegaard
- „Der menschliche Geist ist wie der Riese Antäus. Je höher er sich vom Boden der sinnlichen Erfahrungstatsachen erhebt, um so mehr verliert er seine Stärke und nur durch fortwährende Rückkehr auf den Boden der Erfahrung gewinnt er neue unüberwindliche Kraft.“ Max Verworn
- „Die Materialisten des achtzehnten Jahrhunderts waren nicht die richtigen; erst die jetzigen kommen wirklich ohne Geist aus.“ Paul Nikolaus Cossmann
- „Wir werden es nicht durchsetzen, dass der Adel des Geistes von denen erkannt wird, die die Aristokratie der Dummheit sind.“ Honoré de Balzac
- „Der Geist ist nicht wie ein Gefäß, das gefüllt werden soll, sondern wie Holz, das lediglich entzündet werden will.“ Plutarch
- „In welcher Weise die Geisteskräfte sich zuerst in den niedersten Organismen entwickelten, ist eine ebenso hoffnungslose Untersuchung als die, wie das Leben seinen Anfang nahm.“ Charles Darwin
- „Jeder Geist aber ist von gleicher Art, der größere wie der kleinere.“ Anaxagoras
- „Das Kennzeichen eines höheren Geistes sind seine Grundanschauungen. Sie sind schließlich die Haupteigentümlichkeit des Menschen; die anderen Fähigkeiten dienen nur dazu, sie vorzubereiten und zum Ausdruck zu bringen; fehlt diese Haupttätigkeit, so bleiben nur die mittelmäßigen übrig; ohne eine Philosophie ist der Gelehrte ein Handwerker, der Künstler nur ein Unterhalter.“ Hippolyte Taine
- „Selig, wer einen Schatz an göttlichem Geist sich erworben.“ Empedokles