
Marcus Valerius Martial (zwischen 38 und 40 – nach 100), genannt Martialis, römischer Dichter, Lyriker, Satiriker und Epigrammdichter
Quelle: Epigramme, um 101 n. Chr. 5, 42.
Originaltext: Quas dederis solas semper habebis opes.
Was Martial sagte über reiche, vermögende Menschen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- Ja, die reichen Leut‘ wissen nicht, in was für enorme Verlegenheit sie oft die Armen stürzen, bloß durch das, dass sie in ihrer glücklichen Gedankenlosigkeit Kleinigkeiten schuldig bleiben. Johann Nepomuk Nestroy
- „Man ist viel weniger unglücklich, nicht reich zu sein, als wenn man es schon gewesen ist.“ Jean Antoine Petit-Senn
- „Es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, denn dass ein Reicher ins Reich Gottes komme.“ Jesus von Nazareth
- „Lange Kleider behindern den Leib, überflüssiges Drum und Dran die Seele.“ Sokrates
- „Reichtum macht das Herz schneller hart als kochendes Wasser ein Ei.“ Ludwig Börne
- „Der Reichtum übt die größte Herrschaft über Menschenseelen.“ Euripides
- „So rücksichtslos sind die reichen Leute; ihrer Launen wegen darf man sich die Beine aus dem Leibe laufen und schließlich finden sie jede Rechnung zu hoch, überall wollen sie abzwacken, die reine Lauserei.“ Michael Georg Conrad
- „Dürftigkeit öffnet Augen, die Reichtum verschlossen hat.“ Giovanni Boccaccio
- „Überhaupt aber besteht das Reichsein mehr im Gebrauchen, als im Besitzen.“ Aristoteles
- „Es bedarf nur eines Augenblickes der Überlegung, um zu erkennen, dass eine ungeheure Anhäufung von Reichtum keine persönlichen Vorteile bringt.“ Henry Ford