
Jesus von Nazareth (zwischen 7 und 4 v. Chr. – 30 oder 31), hebräisch Jeschua oder Jeschu, gräzisiert Ἰησοῦς, jüdischer Wanderprediger und historische Person. Etwa ab dem Jahr 28 trat er öffentlich in Galiläa und Judäa auf. Nach seinem Tod durch Kreuzigung nannten ihn seine Anhänger Jesus Christus, den Messias und Sohn Gottes, woraus eine neue Weltreligion, das Christentum entstand.
Quelle: Matthäus 19,24, Lutherbibel 1912
Was Jesus sagte über geizige reiche Menschen, die den ärmeren nicht helfen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- Ja, die reichen Leut‘ wissen nicht, in was für enorme Verlegenheit sie oft die Armen stürzen, bloß durch das, dass sie in ihrer glücklichen Gedankenlosigkeit Kleinigkeiten schuldig bleiben. Johann Nepomuk Nestroy
- „Nur Reichtum, den du gibst, wirst du für immer besitzen.“ Marcus Valerius Martial
- „Man ist viel weniger unglücklich, nicht reich zu sein, als wenn man es schon gewesen ist.“ Jean Antoine Petit-Senn
- „Der Reichtum übt die größte Herrschaft über Menschenseelen.“ Euripides
- „Lange Kleider behindern den Leib, überflüssiges Drum und Dran die Seele.“ Sokrates
- „Überflüssiger Reichtum kann nur Überflüssiges erkaufen.“ Henry David Thoreau
- „Alle Reichen stellen das Gold über die Verdienste.“ Jean-Jacques Rousseau
- „Es bedarf nur eines Augenblickes der Überlegung, um zu erkennen, dass eine ungeheure Anhäufung von Reichtum keine persönlichen Vorteile bringt.“ Henry Ford
- „Reichtum macht das Herz schneller hart als kochendes Wasser ein Ei.“ Ludwig Börne
- „Wer seinen Wohlstand vermehren möchte, der sollte sich an den Bienen ein Beispiel nehmen. Sie sammeln den Honig, ohne die Blumen zu zerstören. Sie sind sogar nützlich für die Blumen. Sammle deinen Reichtum, ohne seine Quellen zu zerstören, dann wird er beständig zunehmen.“ Buddha