
Michael Georg Conrad (1846 – 1927), deutscher Schriftsteller, Literaturkritiker und Erzähler des frühen Naturalismus
Quelle: Was die Isar rauscht, 1887
Was Conrad sagte über die skrupellosen reichen Menschen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Überhaupt aber besteht das Reichsein mehr im Gebrauchen, als im Besitzen.“ Aristoteles
- „Dürftigkeit öffnet Augen, die Reichtum verschlossen hat.“ Giovanni Boccaccio
- Ja, die reichen Leut‘ wissen nicht, in was für enorme Verlegenheit sie oft die Armen stürzen, bloß durch das, dass sie in ihrer glücklichen Gedankenlosigkeit Kleinigkeiten schuldig bleiben. Johann Nepomuk Nestroy
- „Lange Kleider behindern den Leib, überflüssiges Drum und Dran die Seele.“ Sokrates
- „Reichtum macht das Herz schneller hart als kochendes Wasser ein Ei.“ Ludwig Börne
- „Der Reichtum übt die größte Herrschaft über Menschenseelen.“ Euripides
- „Den nenne reich, den Gewinn und Verlust kalt lassen.“ Jacob Lorenz
- „Wer seinen Wohlstand vermehren möchte, der sollte sich an den Bienen ein Beispiel nehmen. Sie sammeln den Honig, ohne die Blumen zu zerstören. Sie sind sogar nützlich für die Blumen. Sammle deinen Reichtum, ohne seine Quellen zu zerstören, dann wird er beständig zunehmen.“ Buddha
- „Reich ist man nicht durch das, was man besitzt, sondern mehr noch durch das, was man mit Würde zu entbehren weiß.“ Epikur
- „Es bedarf nur eines Augenblickes der Überlegung, um zu erkennen, dass eine ungeheure Anhäufung von Reichtum keine persönlichen Vorteile bringt.“ Henry Ford