
Henry René Albert Guy de Maupassant (1850 – 1893), französischer Schriftsteller, Erzähler, Novellist und Journalist, einer der am häufigsten verfilmten Autoren
Quelle: Fettklößchen (Boule de suif), 1880, dt. von Max Schoenau, Berlin 1893. übers. von Olivia Mauny
Was Maupassant sagte über hassende Menschen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Ich brauche deinen Hass so gut wie deine Liebe. Du verstößt mich nicht ganz, wenn du das verstößt, was schlecht ist in mir.“ Henry David Thoreau
- „Welch ein Leben führen wir im Hass? Wir haben keine Sonne, die uns leuchtet, kein Feuer, der uns erwärmt; wir verlieren in einer todten Einsamkeit unsern eigenen Werth.“ Ludwig Tieck
- „Wie man das nicht begehrt, was man nicht kennt, so kann man es auch nicht hassen.“ Georg Wilhelm Friedrich Hegel
- „Die Liebe schult das Gefühl, der Hass den Verstand.“ Paul Kunad
- „Erregung von Hass ist für die wirklich Verstehenden als Erfolg freudig zu begrüßen, denn Hass und Feindschaft ist Anerkennung von Überlegenheit. Es darf aber der Hass nicht gezüchtet, also die Überlegenheit nicht zur Schau getragen werden.“ Heinrich Lhotzky
- „Hass zu dem Gegenstande unserer einstigen Liebe ist wieder versöhnlich. Dagegen ist Menschenhass in seiner Allgemeinheit der gefährlichste, denn er verfängt sich – wie giftige Drachenzähne – immer tiefer in unserer Brust.“ Heinrich Martin
- „Verhasst macht einen Menschen nicht, was ihm geschenkt wird, sondern was er sich nimmt.“ Niccolò Machiavelli
- „Der Hass ist so gut erlaubt als die Liebe, und ich hege ihn im vollsten Maß gegen die, welche verachten.“ Georg Büchner
- „Der Hass gewährt gewiss den süßen Trank; wir lieben flüchtig aber hassen lang.“ George Gordon Byron
- „Niemals in der Welt hört Hass durch Hass auf. Hass hört durch Liebe auf.“ Buddha