
Henry David Thoreau (1817 – 1862), amerikanischer Schriftsteller und Sachbuchautor, Philosoph, Lehrer (Reformpädagoge), Schulleiter, Abolitionist, Fabrikant sowie Harvard-Absolvent.
Quelle: Worte Thoreaus, hg. von Gerhard Gutherz, C. C. Bruns Verlag, Minden i. Westfalen, o. J. [1905]. Briefe
Was Thoreau sagte über den Hass.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Hass ist etwas Wachsendes – wie alles andere auch. Er ist die unausbleibliche Folge, wenn man das Leben in Ideen zwängt, wenn man den innersten Instinkten Zwang auferlegt.“ D. H. Lawrence
- „Denn der Hass gegen das Fremde bewaffnet stets einige Unerschrockene, für eine Idee zu sterben Bereite.“ Guy de Maupassant
- „Wie man das nicht begehrt, was man nicht kennt, so kann man es auch nicht hassen.“ Georg Wilhelm Friedrich Hegel
- „Die Liebe schult das Gefühl, der Hass den Verstand.“ Paul Kunad
- „Der Hass nährt sich, wie die Liebe, von den belanglosesten Dingen, alles ist ihm recht.“ Honoré de Balzac
- „Hass zu dem Gegenstande unserer einstigen Liebe ist wieder versöhnlich. Dagegen ist Menschenhass in seiner Allgemeinheit der gefährlichste, denn er verfängt sich – wie giftige Drachenzähne – immer tiefer in unserer Brust.“ Heinrich Martin
- „Der Hass ist so gut erlaubt als die Liebe, und ich hege ihn im vollsten Maß gegen die, welche verachten.“ Georg Büchner
- „Wird der einen anderen lieben, der sich selber hasst?“ Erasmus von Rotterdam
- „Der Hass gewährt gewiss den süßen Trank; wir lieben flüchtig aber hassen lang.“ George Gordon Byron
- „Niemals in der Welt hört Hass durch Hass auf. Hass hört durch Liebe auf.“ Buddha