
Romain Rolland (1866 – 1944), französischer Schriftsteller, Musikkritiker und Pazifist, Nobelpreis für Literatur 1915 (verliehen 1916)
Quelle: Der Triumph der Vernunft (Le triomphe de la raison). Drama in drei Akten, uraufgeführt in Paris 1899. 1. Akt, 1. Szene, Hugot
Was Rolland sagte über den Hass.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Ein Mädchen aber zu hassen, das man gerade noch geliebt hat, ist ein Verbrechen.“ Ovid
- „Die Liebe schult das Gefühl, der Hass den Verstand.“ Paul Kunad
- „Hass zu dem Gegenstande unserer einstigen Liebe ist wieder versöhnlich. Dagegen ist Menschenhass in seiner Allgemeinheit der gefährlichste, denn er verfängt sich – wie giftige Drachenzähne – immer tiefer in unserer Brust.“ Heinrich Martin
- „Der Hass ist so gut erlaubt als die Liebe, und ich hege ihn im vollsten Maß gegen die, welche verachten.“ Georg Büchner
- „Hass ist etwas Wachsendes – wie alles andere auch. Er ist die unausbleibliche Folge, wenn man das Leben in Ideen zwängt, wenn man den innersten Instinkten Zwang auferlegt.“ D. H. Lawrence
- „Niemals in der Welt hört Hass durch Hass auf. Hass hört durch Liebe auf.“ Buddha
- „Der Hass gewährt gewiss den süßen Trank; wir lieben flüchtig aber hassen lang.“ George Gordon Byron
- „Der Hass nährt sich, wie die Liebe, von den belanglosesten Dingen, alles ist ihm recht.“ Honoré de Balzac
- „Welch ein Leben führen wir im Hass? Wir haben keine Sonne, die uns leuchtet, kein Feuer, der uns erwärmt; wir verlieren in einer todten Einsamkeit unsern eigenen Werth.“ Ludwig Tieck
- „Eigentümlich ist es menschlicher Gemütsart, Beleidigte zu hassen.“ Publius Cornelius Tacitus
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