
Henry René Albert Guy de Maupassant (1850 – 1893), französischer Schriftsteller, Erzähler, Novellist und Journalist, einer der am häufigsten verfilmten Autoren
Quelle: Der schöne Georg: Bel-Ami, 1885
Was Maupassant sagte über unser Leben.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Das menschliche Leben ist ein Kampf von Anfang bis Ende. Wir alle werden unter Umständen voll Kummer und Schmerzen in dieses elende Leben geboren.“ August Strindberg
- „Man könnte das Leben ordentlich wieder liebhaben, wie sein Kind, wenn man sich’s selbst gegeben.“ Georg Büchner
- „Das Rätsel unseres Lebens und jenes ungeheure Ding, das wir erschaudernd und eilig Zufall nennen!“ Wilhelm Schäfer
- Ein Leben ist kein Licht; ein Licht kann ich wieder anzünden. Das Leben ist eine Flamme Gottes; einmal lässt er sie auch brennen auf Erden, dann nicht wieder. Jeremias Gotthelf
- „Das Leben ist eine Kunst, in der man nur zu oft ein Dilettant bleibt. Um Meisterschaft zu erringen, muss man sein Herzblut vergießen.“ Carmen Sylva
- „Das Leben ist wie eine Speise, welche uns nur ihrer Gewürze wegen schmeckt.“ Victor Hugo
- „Jedes Existierende ist ein Analogon alles Existierenden; daher erscheint uns das Dasein immer zu gleicher Zeit gesondert und verknüpft.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Wahrlich, unser Leben währet nur kurz, darum durchmeßt seine Bahnen auf das fröhlichste.“ Euripides
- „Wir wünschen uns leidenschaftlich, es möchte ein anderes Leben geben, in dem wir dieselben bleiben, die wir hienieden gewesen sind. Aber wir bedenken nicht, dass wir, sogar ohne erst auf dieses andere Leben zu warten, schon in diesem hier nach einigen Jahren dem untreu werden, was wir gewesen sind und was wir selbst in der Unsterblichkeit noch wiederfinden wollten.“ Marcel Proust
- „Das Leben ist eine Fußreise mit einem Dorn oder Nagel im Stiefel. Felsen, Berge, Schluchten, Flüsse, Löcher, Sonnenglut, Frost, Unwetter, Räuber, Feinde, Wunden, damit müssen wir kämpfen, das will bestanden sein, dazu haben wir die Willenskraft. Aber der Nagel im Stiefel: das ist die Zugabe, kommt außerdem und überdies dazu, und für den Nagel bleibt dem Manne, der mit den großen Übeln redlich ringt, keine Geduld übrig.“ Friedrich Theodor von Vischer