
Karl Leberecht Immermann (1796 – 1840), deutscher Jurist, Schriftsteller, Lyriker, Landgerichtsrat, Dramatiker und Romanautor
Quelle: Tristan und Isolde. Ein Gedicht in Romanzen, 1841
Was Immermann sagte über unser Leben.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Doch selbst, wenn alles … nur Traum und Utopia wäre, unser Lied ist und wir sind. … Ein Leben und Buch voll Wahrheit, Irrtum und Widerspruch, voll Sehnsucht, Glauben, Verzweiflung, Erfüllung, Verzicht und Erlösung, voll Hohnlachen, Groll und Empörung, voll Sonne, Gewitter, Freude und Elend, Klage, Jammer und Jubelschall, voll Quellenrauschen und Gipfelhauch, voll Stille und Sturm, Ruhe und Reigentanz der unergründlichen Seele.“ Karl Henckell
- „Leben! Ein paar Tage, und danach ist nichts mehr.“ Guy de Maupassant
- „Der Eine giebt; der Andere nimmt. Der Eine stirbt; der Andere wird geboren. Wenn die Menschen doch wüssten, dass jeder Geburtstag auch zugleich ein Tag des Sterbens ist!“ Karl May
- „Das Rätsel unseres Lebens und jenes ungeheure Ding, das wir erschaudernd und eilig Zufall nennen!“ Wilhelm Schäfer
- „Man könnte das Leben ordentlich wieder liebhaben, wie sein Kind, wenn man sich’s selbst gegeben.“ Georg Büchner
- „Das Leben ist kurz, aber die Langeweile verlängert es.“ Jules Renard
- „Wenn Sie das Leben kennen, geben Sie mir doch bitte seine Anschrift.“ Jules Renard
- „Das Leben bedeutet eine fast lückenlose Reihe gemeinsamer Entdeckungen.“ Gerhart Hauptmann
- „Wahrlich, unser Leben währet nur kurz, darum durchmeßt seine Bahnen auf das fröhlichste.“ Euripides
- „Ist es möglich, dass alle diese Menschen eine Vergangenheit, die nie gewesen ist, genau kennen? Ist es möglich, dass alle Wirklichkeiten nichts sind für sie; dass ihr Leben abläuft, mit nichts verknüpft, wie eine Uhr in einem leeren Zimmer?“ Rainer Maria Rilke
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