Karl Henckell (1864 – 1929), Karl Friedrich Henckell, deutscher Lyriker und Schriftsteller, Sozialrevolutionär und Vorkämpfer des Naturalismus.
Quelle: Buch des Lebens, 1921. Vorrede
Was Henckell sagte über das Leben.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Das Leben ist nicht immer einfach, aber es ist immer ein Geschenk.“ Clara Viebig
- „Wer des Lebens Bedingungen versteht, der wird sich nicht abmühen um Dinge, die für das Leben überflüssig sind.“ Chuang-Tzu
- „Unser Leben ist endlich; das Wissen ist unendlich. Mit dem Endlichen etwas Unendlichem nachzugehen, ist gefährlich.“ Chuang-Tzu
- „Der Eine giebt; der Andere nimmt. Der Eine stirbt; der Andere wird geboren. Wenn die Menschen doch wüssten, dass jeder Geburtstag auch zugleich ein Tag des Sterbens ist!“ Karl May
- „Um den Leuten die Hölle heiß zu machen, brauchst du nur ein Teufel zu sein, aber den Menschen das Leben lieb und begehrlich machen kannst du nur, wenn du’s selbst hast und davon erfüllt bist.“ Heinrich Lhotzky
- „Unser Leben ist fast nichts als ein Traum, und wir träumen öfter wachend als schlafend.“ Mariano José Pereira da Fonseca
- „Warum konzentrierst du dich nicht lieber mit deinem kurzen Leben auf wesentliche Dinge und lebst nicht mit dir und der Welt in Frieden?“ Lucius Annaeus Seneca
- „Jedes Existierende ist ein Analogon alles Existierenden; daher erscheint uns das Dasein immer zu gleicher Zeit gesondert und verknüpft.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Wenn du morgens aufstehst, denke daran, was für ein Privileg es ist, am Leben zu sein, zu denken, zu genießen, zu lieben…“ Mark Aurel
- „Lebe so, als müsstest du sofort Abschied vom Leben nehmen, als sei die Zeit, die dir geblieben ist, ein unerwartetes Geschenk.“ Mark Aurel