Donatien Alphonse François de Sade (1740 – 1814), Comte de Sade, genannt Marquis de Sade, war ein französischer Adeliger, Romanschriftsteller und Novellist. Nach ihm wurde der Sadismus benannt.
Quelle: Die Geschichte der Justine oder Die Nachteile der Tugend (Justine ou les malheurs de la vertue), 1791
Was de Sade sagte über das Schicksal.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Man müsste bürgen können für sein Schicksal, um zu verantworten, was man tun wird.“ François de La Rochefoucauld
- „Sein Schicksal schafft sich selbst der Mann.“ Gottfried Kinkel
- „Nur wer in allem Maß hält und sich Bewegung macht, fühlt sich wohl, und die Kunst, ausschweifend zu leben und dabei gesund zu bleiben, existiert ebenso wenig wie der Stein der Weisen, die Sterndeuterei und die Theologie der Magier.“ Voltaire
- „Schicksal ist das, was so ist, wie es ist, ohne dass man sagen könnte, warum, und das woran alle Klugheit und Überlegung menschlicher Handlungen nichts ändern kann.“ Lü Buwei
- „Bisweilen macht sich das Schicksal über einen armen Teufel lustig – und lässt ihn im Greisenalter reich werden.“ Otto Weiß
- „Vor des Schicksals Zwanggebot ist kein Entfliehn.“ Euripides
- „Kein Mensch kann sagen: Solches trifft mich nie.“ Menander
- „Wenn zwischen Aufgang und Untergang, zwischen Quelle und Ausfluss, sich eine lange Zeit oder ein breiter Strom gelagert, und wir mit unsern schwachen Sinnen das feine Gespinst, das Ursache und Wirkung an einander bindet, übersehen; dann schreckt uns endlich am Ziele die täglich aber leise waltende Regel, als Schicksal mit Donnerworten auf.“ Ludwig Börne
- „Wenn die Glocke des äußeren Schicksals klingt, wissen die meisten Menschen schon nicht mehr, dass und wann sie geläutet hat.“ Hermann Stehr
- „Frei hat Gott die Menschen geschaffen, damit diese sich selbst ihr Schicksal bereiten.“ Gustav Freytag