
Gustave Flaubert (1821 – 1880), französischer Schriftsteller, Lyriker, Erzähler, Romancier und Novellist, zählt zu den wichtigsten Vertretern des Realismus in der französischen Literatur
Quelle: November
Was Flaubert sagte über Trauer.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die Trauer eines Menschen lässt sich besser aus seinen Tränen erschließen als aus seinen Worten.“ Lü Buwei
- „Dessen Herz durch Liebe lebt, wird den Toten nicht gesellt, mein ewges Dasein steht deshalb in dem Buch der Welt.“ Hafis
- „Es gibt wenig Schmerzen, so groß sie auch immer seien, die ganz rein sind; und ich sah wenig Tränen, die Toten nachgeweint wurden, die nicht von einem Interesse oder von Eitelkeit beschmutzt waren.“ Edmond und Jules de Goncourt
- „Der Tod einer Mutter ist der erste Kummer, den man ohne sie beweint.“ Jean Antoine Petit-Senn
- „Einen Verlornen zu beweinen, ist auch männlich.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Trauernde sind üb’rall sich verwandt.“ Franz Grillparzer
- „Die Trauer hat die glückliche Eigenschaft, sich selber aufzuzehren. Sie stirbt Hungers.“ August Strindberg
- „Nun schleichen aus dem Moore kühle Schauer und leise Nebel übers Heideland; der Himmel ließ, nachsinnend seiner Trauer, die Sonne langsam fallen aus der Hand.“ Nikolaus Lenau
- „Der rechte Spott kommt aus der leisen Trauer eines gütigen Herzens.“ Paul Keller
- „Trauer ist zivilisierter Schmerz.“ Paul Kunad