
Paul Keller (1873 – 1932), deutscher Schriftsteller und Publizist
Quelle: Gedichte und Gedanken, 1933
Was Keller sagte über die Trauer.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Mehr oder weniger traurig sind am Ende alle, die über die Brotfrage hinaus noch etwas kennen und sind; aber wer wollte am Ende ohne diese stille Grundtrauer leben, ohne die es keine rechte Freude gibt?“ Gottfried Keller
- „In der höhern Liebe ist der Zorn nur Trauer über den Gegenstand.“ Jean Paul
- „Trauer ist zivilisierter Schmerz.“ Paul Kunad
- „Wir tragen Gräber in der Brust, die immer, immer offen stehn …“ A. de Nora
- „Im Buche des Lebens hat fast jedes Blatt einen Trauerrand.“ Paul Nikolaus Cossmann
- „Nun schleichen aus dem Moore kühle Schauer und leise Nebel übers Heideland; der Himmel ließ, nachsinnend seiner Trauer, die Sonne langsam fallen aus der Hand.“ Nikolaus Lenau
- „Auf der Straße trauert man mehr als in seinen vier Wänden.“ Emanuel Wertheimer
- „In meinen Tränen halt ich dich gefangen, als wie in einem Spiegel, der zu Perlen zerrann – doch jede Perle Spiegel noch. Im Spiegel meines Auges wohntest du. Der Spiegel brach. Doch jede seiner Perlen, als die er hintropft, – spiegelt noch dein Bild.“ Christian Morgenstern
- „Die Trauer eines Menschen lässt sich besser aus seinen Tränen erschließen als aus seinen Worten.“ Lü Buwei
- „Trauer ist die passive Stimmung, die Stimmung jemandes, der einsieht, daß er gegen das Geschick nicht ankämpfen kann und sich wohl oder übel zum Dulden bequemt. Es gibt aber Charaktere, die sich wehren, so lange es geht, nicht die Waffen in demütiger Ergebung strecken, sondern sie zerbrechen und dem Sieger trotzig vor die Füße werfen.“ Friedrich Spielhagen
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