
Ernst von Feuchtersleben (1806 – 1849), Ernst Maria Johann Karl Freiherr von Feuchtersleben, österreichischer Arzt, Lyriker und Essayist, prägte den Begriff der „Psychose“ in der medizinischen Literatur und gilt als Mitbegründer der Psychosomatischen Medizin
Quelle: Zur Diätetik der Seele, 40. Auflage 1874 (EA: 1838)
Was von Feuchtersleben sagte über Trauer.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die Trauer hat die glückliche Eigenschaft, sich selber aufzuzehren. Sie stirbt Hungers.“ August Strindberg
- „Im Buche des Lebens hat fast jedes Blatt einen Trauerrand.“ Paul Nikolaus Cossmann
- „Man muss oft erst nachdenken, worüber man sich freut; aber man weiß immer, worüber man traurig ist.“ Karl Kraus
- „Einen Verlornen zu beweinen, ist auch männlich.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Traurigsein ist wohl etwas Natürliches. Es ist wohl ein Atemholen zur Freude, ein Vorbereiten der Seele dazu.“ Paula Modersohn-Becker
- „Die Trauer eines Menschen lässt sich besser aus seinen Tränen erschließen als aus seinen Worten.“ Lü Buwei
- „Der rechte Spott kommt aus der leisen Trauer eines gütigen Herzens.“ Paul Keller
- „Trauer ist zivilisierter Schmerz.“ Paul Kunad
- „Nun schleichen aus dem Moore kühle Schauer und leise Nebel übers Heideland; der Himmel ließ, nachsinnend seiner Trauer, die Sonne langsam fallen aus der Hand.“ Nikolaus Lenau
- „Der Mensch in uns sagt: nur durch Trauer lebst du wahrhaft die Zeit, fühlst du den Krieg. Aber das Leben spricht: nur durch Freude erlöst du dich von der Zeit, besiegst du den Krieg.“ Stefan Zweig