
Fanny zu Reventlow (1871 – 1918), Fanny Liane Wilhelmine Sophie Auguste Adrienne Gräfin zu Reventlow, deutsche Schriftstellerin, Übersetzerin und Malerin, bekannt auch unter dem Namen Franziska Gräfin zu Reventlow
Quelle: Tagebücher, 21. September 1903. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925
Was Reventlow sagte ihre Lebensträume.
Fanny zu Reventlow Träume Zitat – Sprüche Träume – Lebensweisheiten – weise Worte – Zitate berühmter Personen – kurze Zitate zum Teilen
Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Den Menschen, die am hellen Tage träumen, sind Dinge bekannt, von denen jene, die nur des Nachts zu träumen pflegen, keine Ahnung haben.“ Edgar Allan Poe
- „Man muss träumen wollen, um träumen zu können.“ Charles Baudelaire
- „Der Traum enthält etwas, das besser ist als die Wirklichkeit; die Wirklichkeit enthält etwas, das besser ist als der Traum. Vollkommenes Glück wäre die Verbindung beider.“ Leo Tolstoi
- „Der Traum ist der beste Beweis dafür, dass wir nicht so fest in unsere Haut eingeschlossen sind, als es scheint.“ Friedrich Hebbel
- „Drollig! Dass im Traume selbst Schnörkel lebendig werden!“ Wilhelm Busch
- „Ich weine – meine Träume fallen in die Welt.“ Else Lasker-Schüler
- „Lasset uns immer in den großen Traum des Lebens kleine bunte Träume weben.“ Jean Paul
- „Nenne dich nicht arm, weil deine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind; wirklich arm ist nur, der nie geträumt hat.“ Marie von Ebner-Eschenbach
- „Der Traum, der Luxus des Denkens.“ Jules Renard
- „Zu Zeiten gleicht mein Zustand einem Traume, mein Träumen erscheint ihnen als Ungläubigkeit. Meine Augen schlafen, aber mein Herz ist wach; mein Körper, der starre, ist Trieb und Kraft.“ Rumi