Wilhelm Schäfer (1868 – 1952), während der ersten Ehe von 1890 bis 1896 Wilhelm Schäfer-Dittmar, deutscher Schriftsteller, populärer völkisch-nationaler Autor in der Zeit der Weimarer Republik und des Nationalsozialismus
Quelle: Klarheit. 365 deutsche Gedanken, auch Gedichte, Verlag Gerhard Merian, Stuttgart-Degerloch, um 1938 Merian (Hg.)
Was Schäfer sagte über unser Leben.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Und was der Tod versprochen, das bricht das Leben nicht.“ Wilhelm Müller
- „Leben! Ein paar Tage, und danach ist nichts mehr.“ Guy de Maupassant
- „Noch lebst du, bald bist du ein Weiland (Gewesener).“ Karl Immermann
- „Der Mensch, der nicht weiß, wann er sein Leben opfern muss, weiß auch nicht, wie er zu leben hat.“ John Ruskin
- „Wer rückwärts sieht, gibt sich verloren, […] wer lebt und leben will, muss vorwärts sehen.“ Ricarda Huch
- „Wenn ich jetzt sterben müsste, würde ich sagen: »Das war alles?« Und: »Ich habe es nicht so richtig verstanden.« Und: »Es war ein bisschen laut.«“ Kurt Tucholsky
- „Leben ist aussuchen. Und man suche sich das aus, was einem erreichbar und adäquat ist, und an allem andern gehe man vorüber.“ Kurt Tucholsky
- „Das Leben ist mehr als ein ständiger Wechsel, das Leben ist eine Legierung aus Lust und Leid, von Schwarzem und Weißem, allerhand Farben und Mittelstufen. Nichts auf der Welt ist absolut ernst, nichts ist absolut lustig.“ Paul Keller
- „Jeder Herzschlag klopft dem Grabe zu. Weiter und weiter – unaufhaltsam. In mir wächst der Tod.“ Kurt Tucholsky
- „Was ist denn Leben? Ein ewiges Zusichnehmen und Vonsichgeben.“ Joachim Ringelnatz