
Platon (427 – um 348 v. Chr.), lateinisch Plato, griechischer Philosoph, der bedeutendste Schüler des Sokrates und griechischer Philosoph und Begründer der philosophischen Schule des Platonismus.
Quelle: Aelian, Bunte Geschichte (lat. Varia historia). 13, 28
Was Platon sagte über Hoffnungen und das Hoffen der Menschen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Besser sind die Hoffnungen der Gebildeten als der Reichtum der Ungebildeten.“ Demokrit
- „Man erfindet, kauft, erbettelt, ja man stiehlt Hoffnungen – nur um Hoffnungen zu haben.“ Emanuel Wertheimer
- „Du hast mehr in der Hoffnung genossen, als du jemals in Wirklichkeit genießen wirst.“ Jean-Jacques Rousseau
- „Die lächerlichsten und kühnsten Hoffnungen sind manchmal die Ursache außerordentlicher Erfolge gewesen.“ Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
- „Wenn er’s nicht erhofft, wird er das Unverhoffte nicht finden. Denn unerforschlich ist’s und unzugänglich.“ Heraklit von Ephesos
- „Man darf das Schiff nicht an einen einzigen Anker und das Leben nicht an eine einzige Hoffnung binden.“ Epiktet
- „Die Hoffnung ist ein gutes Frühstück, aber ein schlechtes Abendbrot.“ Francis Bacon
- „Hoffnung ist die geistige Freude, die jeder bei dem Gedanken an den vorteilhaften künftigen Genuss eines Dings, das ihn zu erfreuen vermag, innerlich empfindet.“ John Locke
- „Der Mensch ist vor allen anderen Geschöpfen ein auf Hoffnung gestelltes Wesen; man könnte sagen, es ist ein unsterblicher Geist im Zustande der Hoffnung.“ Friedrich von Schlegel
- „Der Herr stärke Sie im Glauben, wo Sie nicht sehen, und in der Hoffnung, wo nichts zu hoffen ist!“ Johann Caspar Lavater
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