
Platon (427 – um 348 v. Chr.), lateinisch Plato, griechischer Philosoph, der bedeutendste Schüler des Sokrates und griechischer Philosoph und Begründer der philosophischen Schule des Platonismus.
Quelle: Plutarch, Moralia (Moralische Schriften und Abhandlungen). Übersetzt von Joh. Friedr. Sal. Kaltwasser (1784)
Was Platon sagte über Besitz und Eigentum.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Es hat doch keinen Sinn, sich um den Erwerb von Dingen als angeblich wichtigen Besitzstücken zu bemühen und aus dem nämlichen Grunde zu zittern in Angst vor ihrem Verluste, so lange man sie aber hat, sie als wertlosen Besitz zu übersehen und zu verachten.“ Plutarch
- „Nur das ist wirklich dein Besitz, was du bei einem Schiffbruch nicht verlieren kannst.“ Abu Hamid al-Ghazali
- Besitz entscheidet alles in der Welt. Adelbert von Chamisso
- „Deine übrigen Güter werden nach Deinem Tode von einem Besitzer auf den andern kommen, aber ein Werk des Geistes wird nicht aufhören, Dein eigen zu bleiben.“ Plinius der Jüngere
- „Jede gewaltsame Anmaßung eines Besitzes findet ihre furchtbare Vergeltung und jeder, der sich eine solche erlaubt, sollte daran denken, wenigstens aus Rücksicht für seine Nachkommen, die fast immer für sein Vergehen büßen müssen.“ Adolphe Thiers
- „Wir besitzen nur, was wir täglich neu erwerben: wir vermehren unsern Besitz nur, wenn wir durch Abstoßen des verbrauchten Materials früherer Tage seinem Wachstume Platz schaffen.“ Paul de Lagarde
- „Was wir haben, was wir hatten, was wir … eines Morgens ist alles fort.“ Joachim Ringelnatz
- „Ein Mensch, der sich kein Eigenthum erwerben kann, hat kein anderes Interesse, als so viel zu essen und so wenig zu arbeiten , als möglich.“ Adam Smith
- „Was ich erkenne, ist mein Eigentum, und lieblich locket, was ich nicht erreiche.“ Hugo von Hofmannsthal
- „Besitzen und Schaffen – das sind die beiden lebendigen Leidenschaften des Menschen; und darin liegt sein ganzes Eigentum.“ Edmond und Jules de Goncourt