
Plinius der Jüngere (um 61 – um 113), Gaius Plinius Caecilius Secundus, Anwalt, Senator, Politiker und Schriftsteller in der römischen Kaiserzeit, bekannt geblieben durch die Plinius-Briefe
Quelle: Briefe (Epistulae). Buch I, Brief 3: Plinius an Caninius Rufus; digital.staatsbibliothek-berlin.de
Was Plinius der Jüngere sagte über materiellen Besitz und geistiges Eigentum.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Das ist der beglückteste Staat, in welchem das Mein und Dein am wenigsten gehört wird, weil da die Bürger alles was Achtung verdient, am meisten gemeinschaftlich brauchen.“ Platon
- „Nur das ist wirklich dein Besitz, was du bei einem Schiffbruch nicht verlieren kannst.“ Abu Hamid al-Ghazali
- Besitz entscheidet alles in der Welt. Adelbert von Chamisso
- „Jede gewaltsame Anmaßung eines Besitzes findet ihre furchtbare Vergeltung und jeder, der sich eine solche erlaubt, sollte daran denken, wenigstens aus Rücksicht für seine Nachkommen, die fast immer für sein Vergehen büßen müssen.“ Adolphe Thiers
- „Was wir haben, was wir hatten, was wir … eines Morgens ist alles fort.“ Joachim Ringelnatz
- „Was ich erkenne, ist mein Eigentum, und lieblich locket, was ich nicht erreiche.“ Hugo von Hofmannsthal
- „Wir besitzen nur, was wir täglich neu erwerben: wir vermehren unsern Besitz nur, wenn wir durch Abstoßen des verbrauchten Materials früherer Tage seinem Wachstume Platz schaffen.“ Paul de Lagarde
- „Besitzen und Schaffen – das sind die beiden lebendigen Leidenschaften des Menschen; und darin liegt sein ganzes Eigentum.“ Edmond und Jules de Goncourt
- „Es hat doch keinen Sinn, sich um den Erwerb von Dingen als angeblich wichtigen Besitzstücken zu bemühen und aus dem nämlichen Grunde zu zittern in Angst vor ihrem Verluste, so lange man sie aber hat, sie als wertlosen Besitz zu übersehen und zu verachten.“ Plutarch
- „Ein Mensch, der sich kein Eigenthum erwerben kann, hat kein anderes Interesse, als so viel zu essen und so wenig zu arbeiten , als möglich.“ Adam Smith