
Plutarch von Chäronea (45 – um 125 n. Chr.), antiker griechischer Philosoph, Schriftsteller, Historiker und Konsul von Griechenland
Quelle: Moralia (Moralische Schriften und Abhandlungen). Von der Gemütsruhe. Übersetzt von Otto Apelt, 1926
Was Plutarch sagte über das Besitzen von unnützen Dingen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Das ist der beglückteste Staat, in welchem das Mein und Dein am wenigsten gehört wird, weil da die Bürger alles was Achtung verdient, am meisten gemeinschaftlich brauchen.“ Platon
- „Nur das ist wirklich dein Besitz, was du bei einem Schiffbruch nicht verlieren kannst.“ Abu Hamid al-Ghazali
- „Wir besitzen nur, was wir täglich neu erwerben: wir vermehren unsern Besitz nur, wenn wir durch Abstoßen des verbrauchten Materials früherer Tage seinem Wachstume Platz schaffen.“ Paul de Lagarde
- „Was wir haben, was wir hatten, was wir … eines Morgens ist alles fort.“ Joachim Ringelnatz
- Besitz entscheidet alles in der Welt. Adelbert von Chamisso
- „Jede gewaltsame Anmaßung eines Besitzes findet ihre furchtbare Vergeltung und jeder, der sich eine solche erlaubt, sollte daran denken, wenigstens aus Rücksicht für seine Nachkommen, die fast immer für sein Vergehen büßen müssen.“ Adolphe Thiers
- „Ein Mensch, der sich kein Eigenthum erwerben kann, hat kein anderes Interesse, als so viel zu essen und so wenig zu arbeiten , als möglich.“ Adam Smith
- „Besser ist es, zu besitzen, als zu wünschen; zu haben, als zu kriegen.“ Dänische Sprichwörter
- „Jeder erwirbt Besitz – weise ist, wer seinen Besitz wahren kann.“ Afrikanische Sprichwörter
- „Ein Vogel in der Hand ist so gut wie zwei im Busch.“ Englische Sprichwörter