
Platon (427 – um 348 v. Chr.), lateinisch Plato, griechischer Philosoph, der bedeutendste Schüler des Sokrates und griechischer Philosoph und Begründer der philosophischen Schule des Platonismus.
Quelle: Politeia (Der Staat), entstanden um 375 v. Chr. 562b. Übersetzt von Friedrich Schleiermacher
Was Platon sagte über Demokratie.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die moderne Demokratie ist die historische Form vom Verfall des Staates.“ Friedrich Nietzsche
- „Im strengsten Sinne des Wortes hat es nie eine wirkliche Demokratie gegeben und wird es niemals geben.“ Jean-Jacques Rousseau
- „Sie müssen nicht gegen Republik und Demokratie losgehen, weil Sie sie durch einige Windbeutel verkörpert sehen …“ Georges Clemenceau
- „Die Demokratie ist nicht nur eine Staatsform, nicht nur das, was in den Verfassungen geschrieben steht; die Demokratie ist Lebensanschauung, sie beruht auf dem Vertrauen in die Menschen, in Menschlichkeit und Menschentum, und es gibt kein Vertrauen ohne Liebe, keine Liebe ohne Vertrauen.“ Tomáš Garrigue Masaryk
- „Eine Demokratie, ohne ein paar hundert Widersprechkünstler, ist undenkbar.“ Jean Paul
- „Ein Volk muss sehr reich sein, um sich den Luxus einer demokratischen Regierung leisten zu können.“ Anatole France
- „Es versteht sich übrigens von selbst, dass alle Staatsformen zu ihrer Wahrheit die Demokratie haben und daher eben, soweit sie nicht die Demokratie sind, unwahr sind.“ Karl Marx
- „Demokratie ist die politische Form, in welcher von dem Bauern die Weltanschauung des Stadtmenschen gefordert wird.“ Oswald Spengler
- „Freiheit und Demokratie passen zueinander wie Feuer und Wasser.“ Paul de Lagarde
- „Die Demokratie muss bei uns auf politischem Gebiet redlicher durchgeführt werden und auf wirtschaftlichem endlich Boden fassen.“ Jakob Bosshart
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