
Tomáš Garrigue Masaryk (1850 – 1937), tschechoslowakischer Philosoph, Soziologe und Politiker sowie Mitbegründer und erster Staatspräsident der Tschechoslowakei.
Quelle: Masaryk erzählt sein Leben. Gespräche mit Karel Čapek (Hg.), 1936
Was Masaryk sagte über die Demokratie.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Ein Volk muss sehr reich sein, um sich den Luxus einer demokratischen Regierung leisten zu können.“ Anatole France
- „Die Demokratie muss bei uns auf politischem Gebiet redlicher durchgeführt werden und auf wirtschaftlichem endlich Boden fassen.“ Jakob Bosshart
- „Die komischste Gattung von Demokraten ist jene, die Wagen und Bediente hält, immer über den »Druck von oben« schreit, und sich jetzt unbehaglich fühlt und empört zeigt, weil der »Druck von unten« sich bemerkbar macht. Die Geschichte unsrer Zeit ist reich an solchen Zügen dämonischen Humors.“ Otto von Leixner
- „Und die Demokratie, löst nicht auch diese sich auf durch die Unersättlichkeit in dem, was sie sich als ihr Gut vorsetzt?“ Platon
- „Die moderne Demokratie ist die historische Form vom Verfall des Staates.“ Friedrich Nietzsche
- „Man hat einmal große Erwartungen auf die Demokratie gesetzt, aber die Demokratie ist nichts als ein Niederprügeln des Volkes durch das Volk für das Volk.“ Oscar Wilde
- „Demokratie ist die politische Form, in welcher von dem Bauern die Weltanschauung des Stadtmenschen gefordert wird.“ Oswald Spengler
- „Im strengsten Sinne des Wortes hat es nie eine wirkliche Demokratie gegeben und wird es niemals geben.“ Jean-Jacques Rousseau
- „Es versteht sich übrigens von selbst, dass alle Staatsformen zu ihrer Wahrheit die Demokratie haben und daher eben, soweit sie nicht die Demokratie sind, unwahr sind.“ Karl Marx
- „Freiheit und Demokratie passen zueinander wie Feuer und Wasser.“ Paul de Lagarde
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