
Paul Keller (1873 – 1932), Paul Keller (1873 – 1932), deutscher Schriftsteller und Publizist
Quelle: Gedichte und Gedanken, 1933
Was Keller sagte über fürchten.
Paul Keller Furcht Zitat – Sprüche Furcht – Lebensweisheiten – weise Worte – Zitate berühmter Personen – kurze Zitate zum Teilen
Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Denn zwar gleich ist die Furcht, doch die Zeichen der Furcht sind verschieden.“ Ovid
- „Wer nichts fürchtet, kann leicht ein Bösewicht werden, aber wer zu viel fürchtet, wird sicher ein Sklave.“ Johann Gottfried Seume
- „Furcht ist nichts weiter als eine etwas prägnanter hervortretende Form der Äußerung des Egoismus.“ Wilhelm Raabe
- „Furcht ist eine Geisteskrankheit, die die innere Geschiedenheit des Menschen von Gott anzeigt. Die Kleinheit der Ursache von Furcht ist ein Maß für die Größe der Entfernung von Gott.“ Heinrich Lhotzky
- „Wovor ich mich am meisten fürchte, ist die Furcht.“ Michel de Montaigne
- „Die Handlungen eines Furchtsamen, wie die eines Genies, liegen außerhalb aller Berechnung.“ Heinrich Heine
- „Ich fürchte nur, was ich achte.“ Henri Stendhal
- „Die Furcht zittert um geliebte Dinge vor feindlich Ungewohntem, plötzlich Hereinbrechendem, das teuren Gütern droht. Immer ist sie auf Sicherheit bedacht. Doch bei Dir – was wäre ungewöhnlich, was käme unerwartet? Oder wer entrisse Dir, was Du liebst? Oder wo sonst als bei Dir ist fester Stand auf festem Grund?“ Aurelius Augustinus
- „An die Stützen, die wir wanken fühlen, klammern wir uns doppelt fest.“ Marie von Ebner-Eschenbach
- „Die Furcht erzeugt oft erst die Übel, die sie schon zu sehen glaubt.“ Karl August Ernst von Ernsthausen