
Paul Keller (1873 – 1932), Paul Keller (1873 – 1932), deutscher Schriftsteller und Publizist
Quelle: Gedichte und Gedanken, 1933
Was Keller sagte über das Alter.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Viele Tugenden des Alters sind nur Folgen gestillter Wünsche und verengter oder erweiterter Schranken.“ Jean Paul
- „Die sogenannten Jugendsünden werden nicht deshalb im Alter unterlassen, weil man sie nicht mehr begehen will, sondern weil man sie nicht mehr begehen kann.“ Paul Nikolaus Cossmann
- „Das ist des Alters Los auf Erden, dass alle Rechte zu Pflichten werden.“ Paul Heyse
- „Älterwerden bedeutet bei jenen, die fortschreiten, ein unaufhaltsames Aufhellen.“ Hermann Graf Keyserling
- Alter, tanze, trotz den Jahren! Welche Freude, wenn es heißt: Alter, du bist alt an Haaren, blühend aber ist dein Geist! Gotthold Ephraim Lessing
- „Alte Leute sind wie alte Chroniken, die alberne, aber treue Berichte über die Vergangenheit geben, und die nur deshalb wert sind, gekannt zu sein.“ Alexander Pope
- „Man weiß, dass das Alter mehr von der Erinnerung als von der Phantasie fordert.“ Antoine de Rivarol
- „Es ist ein Jammer, dass die Spanne so kurz ist zwischen der Zeit, wo man zu jung, und jener, wo man zu alt ist.“ Charles de Secondat, Baron de Montesquieu
- „Die Jugend gleicht einem ergötzlichen Traum, das Alter einer beschwerlichen Nachtwache.“ Mariano José Pereira da Fonseca
- „Das Alter ist ein großes Übel, denn es beraubt den Menschen aller Genüsse, lässt ihm aber das Verlangen danach und bringt alle Leiden mit sich.“ Giacomo Leopardi