
Mustafa Kemal Atatürk (1881 – 1938), türkischer Nationalheld, Begründer der Republik Türkei und erster Staatspräsident der Türkei von 1923-38, Befehlshaber und Heerführer im Ersten Weltkrieg (Osmanisches Reich), Religionskritiker, Revolutionär und Widerstandskämpfer, führte weitreichende gesellschaftliche Reformen ein und erhielt den Ehrennamen »Atatürk«, d. h. »Vater der Türken«
Quelle: zitiert in Bernd Rill: Kemal Atatürk. Rowohlt, Reinbek 1985, S. 118
Was Atatürk sagte über die Menschheit auf dieser Erde.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Das Kind ist das Geheimnis und die Hoffnung der Menschheit. Es ist der Schlüssel zur Lösung der sozialen Probleme.“ Maria Montessori
- „Aus lauter Leeren ist die Fülle der menschlichen Existenz aufgebaut.“ Hugo von Hofmannsthal
- „Noch immer leben wir niedrig wie Ameisen, obgleich die Sage erzählt, wir seien schon vor langer Zeit in Menschen verwandelt worden.“ Henry David Thoreau
- „Wenn die Menschheit sich im Kreis bewegte wie die Sterne, könnte man ihre Bahn berechnen; weil sie fortschreitet und sich nicht im Kreis bewegt, ist sie unberechenbar.“ Théodore Jouffroy
- Die großen Probleme der Menschheit sind Recht und Unrecht, Leben und Tod, Sinnenwelt und Wirklichkeit. Jakob Bosshart
- „Wir dürfen nicht hoffen, eine bessere Welt zu erbauen, ehe nicht die Individuen besser werden. In diesem Sinn soll jeder von uns an seiner eigenen Vervollkommnung arbeiten, indem er auf sich nimmt, was ihm im Lebensganzen der Menschheit an Verantwortlichkeit zukommt, und sich seiner Pflicht bewusst bleibt, denen zu helfen, denen er am ehesten nützlich sein kann.“ Marie Curie
- „Was bist du anders denn als Baum und Strauch? Du keimst, du blühst und du verwelkest auch!“ Theodor Storm
- „Soweit wir die Geschichte der Menschheit verfolgen können, ist niemals die Spur eines einzelnen Lebenden zu finden. Immer hat es das Gesetz der Allgemeinheit gegeben.“ Alfred Adler
- „Die Entwicklung der Menschheit scheint auf Jahrtausende angelegt.“ Johann Peter Eckermann
- „Mancher geht völlig auf in Schwärmerei für die Menschheit, der nicht das Geringste übrig hat für den Menschen.“ Salomon Baer-Oberdorf