
Théodore Jouffroy, geboren als Théodore Simon Jouffroy, (1796-1842) französischer Philosoph und Publizist
Quelle: Das grüne Heft (Le cahier vert), entstanden 1822-36
Was Jouffroy sagte über die Menschheit.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Noch immer leben wir niedrig wie Ameisen, obgleich die Sage erzählt, wir seien schon vor langer Zeit in Menschen verwandelt worden.“ Henry David Thoreau
- „Das Kind ist das Geheimnis und die Hoffnung der Menschheit. Es ist der Schlüssel zur Lösung der sozialen Probleme.“ Maria Montessori
- „Aus lauter Leeren ist die Fülle der menschlichen Existenz aufgebaut.“ Hugo von Hofmannsthal
- Die großen Probleme der Menschheit sind Recht und Unrecht, Leben und Tod, Sinnenwelt und Wirklichkeit. Jakob Bosshart
- „Die Gebrechlichkeit der Menschheit zeigt sich am auffallendsten bei den sogenannten großen Männern.“ Karl August Ernst von Ernsthausen
- „Wir dürfen nicht hoffen, eine bessere Welt zu erbauen, ehe nicht die Individuen besser werden. In diesem Sinn soll jeder von uns an seiner eigenen Vervollkommnung arbeiten, indem er auf sich nimmt, was ihm im Lebensganzen der Menschheit an Verantwortlichkeit zukommt, und sich seiner Pflicht bewusst bleibt, denen zu helfen, denen er am ehesten nützlich sein kann.“ Marie Curie
- „Was bist du anders denn als Baum und Strauch? Du keimst, du blühst und du verwelkest auch!“ Theodor Storm
- „Mancher geht völlig auf in Schwärmerei für die Menschheit, der nicht das Geringste übrig hat für den Menschen.“ Salomon Baer-Oberdorf
- „Soweit wir die Geschichte der Menschheit verfolgen können, ist niemals die Spur eines einzelnen Lebenden zu finden. Immer hat es das Gesetz der Allgemeinheit gegeben.“ Alfred Adler
- „So lange ich jung war und die Welt, die Menschheit aus der Ferne liebte, war ich glücklich; seitdem ich mit ihr verbunden bin, gähne ich.“ Adolf Glaßbrenner