
Hugo von Hofmannsthal (1874 – 1929), österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Lyriker, Librettist sowie Mitbegründer der Salzburger Festspiele
Quelle: Buch der Freunde, 1922
Was Hofmannsthal sagte über die Menschheit.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Soweit wir die Geschichte der Menschheit verfolgen können, ist niemals die Spur eines einzelnen Lebenden zu finden. Immer hat es das Gesetz der Allgemeinheit gegeben.“ Alfred Adler
- „Noch immer leben wir niedrig wie Ameisen, obgleich die Sage erzählt, wir seien schon vor langer Zeit in Menschen verwandelt worden.“ Henry David Thoreau
- „Doppeltes Feuer: Die Erde wird bald ein Aschenhaufen; es brennen von oben und unten daran der Himmel, so viel die Menschen wollen, die Hölle, so viel der Teufel kann.“ Wilhelm Müller
- „Wir wissen nicht, ob uns nicht ein Ereignis, das wir weit entfernt glauben, eines Tages erreicht. Aus diesem Grund muss man die gesamte Menschheit als einen Körper und eine Nation als sein Glied betrachten.“ Mustafa Kemal Atatürk
- „Das Kind ist das Geheimnis und die Hoffnung der Menschheit. Es ist der Schlüssel zur Lösung der sozialen Probleme.“ Maria Montessori
- „Wenn die Menschheit sich im Kreis bewegte wie die Sterne, könnte man ihre Bahn berechnen; weil sie fortschreitet und sich nicht im Kreis bewegt, ist sie unberechenbar.“ Théodore Jouffroy
- Die großen Probleme der Menschheit sind Recht und Unrecht, Leben und Tod, Sinnenwelt und Wirklichkeit. Jakob Bosshart
- „Mancher geht völlig auf in Schwärmerei für die Menschheit, der nicht das Geringste übrig hat für den Menschen.“ Salomon Baer-Oberdorf
- „Was bist du anders denn als Baum und Strauch? Du keimst, du blühst und du verwelkest auch!“ Theodor Storm
- „So lange ich jung war und die Welt, die Menschheit aus der Ferne liebte, war ich glücklich; seitdem ich mit ihr verbunden bin, gähne ich.“ Adolf Glaßbrenner