
Henry David Thoreau (1817 – 1862), amerikanischer Schriftsteller und Sachbuchautor, Philosoph, Lehrer (Reformpädagoge), Schulleiter, Abolitionist, Fabrikant sowie Harvard-Absolvent.
Quelle: Walden oder das Leben in den Wäldern (Walden. Or life in the Woods)
Was Thoreau sagte über die Geschichte der Menschheit.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Wenn die Menschheit sich im Kreis bewegte wie die Sterne, könnte man ihre Bahn berechnen; weil sie fortschreitet und sich nicht im Kreis bewegt, ist sie unberechenbar.“ Théodore Jouffroy
- „Aus lauter Leeren ist die Fülle der menschlichen Existenz aufgebaut.“ Hugo von Hofmannsthal
- „Das Kind ist das Geheimnis und die Hoffnung der Menschheit. Es ist der Schlüssel zur Lösung der sozialen Probleme.“ Maria Montessori
- Die großen Probleme der Menschheit sind Recht und Unrecht, Leben und Tod, Sinnenwelt und Wirklichkeit. Jakob Bosshart
- „Was bist du anders denn als Baum und Strauch? Du keimst, du blühst und du verwelkest auch!“ Theodor Storm
- „Soweit wir die Geschichte der Menschheit verfolgen können, ist niemals die Spur eines einzelnen Lebenden zu finden. Immer hat es das Gesetz der Allgemeinheit gegeben.“ Alfred Adler
- „Mancher geht völlig auf in Schwärmerei für die Menschheit, der nicht das Geringste übrig hat für den Menschen.“ Salomon Baer-Oberdorf
- „Wir dürfen nicht hoffen, eine bessere Welt zu erbauen, ehe nicht die Individuen besser werden. In diesem Sinn soll jeder von uns an seiner eigenen Vervollkommnung arbeiten, indem er auf sich nimmt, was ihm im Lebensganzen der Menschheit an Verantwortlichkeit zukommt, und sich seiner Pflicht bewusst bleibt, denen zu helfen, denen er am ehesten nützlich sein kann.“ Marie Curie
- „Die Gebrechlichkeit der Menschheit zeigt sich am auffallendsten bei den sogenannten großen Männern.“ Karl August Ernst von Ernsthausen
- „So lange ich jung war und die Welt, die Menschheit aus der Ferne liebte, war ich glücklich; seitdem ich mit ihr verbunden bin, gähne ich.“ Adolf Glaßbrenner