
Johann Peter Eckermann (1792 – 1854), deutscher Schriftsteller, Dichter, Lyriker, Vertrauter und literarischer Sekretär Goethes
Quelle: ´Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens´ 23. Oktober 1828
Was Eckermann sagte über die Menschheit.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Wir dürfen nicht hoffen, eine bessere Welt zu erbauen, ehe nicht die Individuen besser werden. In diesem Sinn soll jeder von uns an seiner eigenen Vervollkommnung arbeiten, indem er auf sich nimmt, was ihm im Lebensganzen der Menschheit an Verantwortlichkeit zukommt, und sich seiner Pflicht bewusst bleibt, denen zu helfen, denen er am ehesten nützlich sein kann.“ Marie Curie
- „Wir entdecken wohl, dass wir die Rolle nicht wissen, wir suchen einen Spiegel, wir möchten abschminken und das Falsche abnehmen und wirklich sein. Aber irgendwo haftet uns noch ein Stück Verkleidung an, das wir vergessen. Eine Spur Übertreibung bleibt in unseren Augenbrauen, wir merken nicht, dass unsere Mundwinkel verbogen sind. Und so gehen wir herum, ein Gespött und eine Hälfte: weder Seiende, noch Schauspieler.“ Rainer Maria Rilke
- „Das Kind ist das Geheimnis und die Hoffnung der Menschheit. Es ist der Schlüssel zur Lösung der sozialen Probleme.“ Maria Montessori
- Die großen Probleme der Menschheit sind Recht und Unrecht, Leben und Tod, Sinnenwelt und Wirklichkeit. Jakob Bosshart
- „Wenn die Menschheit sich im Kreis bewegte wie die Sterne, könnte man ihre Bahn berechnen; weil sie fortschreitet und sich nicht im Kreis bewegt, ist sie unberechenbar.“ Théodore Jouffroy
- „Mancher geht völlig auf in Schwärmerei für die Menschheit, der nicht das Geringste übrig hat für den Menschen.“ Salomon Baer-Oberdorf
- „Aus lauter Leeren ist die Fülle der menschlichen Existenz aufgebaut.“ Hugo von Hofmannsthal
- „Die Gebrechlichkeit der Menschheit zeigt sich am auffallendsten bei den sogenannten großen Männern.“ Karl August Ernst von Ernsthausen
- „Soweit wir die Geschichte der Menschheit verfolgen können, ist niemals die Spur eines einzelnen Lebenden zu finden. Immer hat es das Gesetz der Allgemeinheit gegeben.“ Alfred Adler
- „So lange ich jung war und die Welt, die Menschheit aus der Ferne liebte, war ich glücklich; seitdem ich mit ihr verbunden bin, gähne ich.“ Adolf Glaßbrenner
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