
Salomon Baer-Oberdorf (Pseudonym) (1870 – 1940), geborener Salomon Bär, deutscher Arzt und Aphoristiker
Quelle: Wetterleuchten; Aphorismen, 1909
Was Baer-Oberdorf sagte über die Menschheit.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Soweit wir die Geschichte der Menschheit verfolgen können, ist niemals die Spur eines einzelnen Lebenden zu finden. Immer hat es das Gesetz der Allgemeinheit gegeben.“ Alfred Adler
- „Was bist du anders denn als Baum und Strauch? Du keimst, du blühst und du verwelkest auch!“ Theodor Storm
- „Aus lauter Leeren ist die Fülle der menschlichen Existenz aufgebaut.“ Hugo von Hofmannsthal
- „Das Kind ist das Geheimnis und die Hoffnung der Menschheit. Es ist der Schlüssel zur Lösung der sozialen Probleme.“ Maria Montessori
- „So lange ich jung war und die Welt, die Menschheit aus der Ferne liebte, war ich glücklich; seitdem ich mit ihr verbunden bin, gähne ich.“ Adolf Glaßbrenner
- „Wenn die Menschheit sich im Kreis bewegte wie die Sterne, könnte man ihre Bahn berechnen; weil sie fortschreitet und sich nicht im Kreis bewegt, ist sie unberechenbar.“ Théodore Jouffroy
- Die großen Probleme der Menschheit sind Recht und Unrecht, Leben und Tod, Sinnenwelt und Wirklichkeit. Jakob Bosshart
- „Die Gebrechlichkeit der Menschheit zeigt sich am auffallendsten bei den sogenannten großen Männern.“ Karl August Ernst von Ernsthausen
- „Wir dürfen nicht hoffen, eine bessere Welt zu erbauen, ehe nicht die Individuen besser werden. In diesem Sinn soll jeder von uns an seiner eigenen Vervollkommnung arbeiten, indem er auf sich nimmt, was ihm im Lebensganzen der Menschheit an Verantwortlichkeit zukommt, und sich seiner Pflicht bewusst bleibt, denen zu helfen, denen er am ehesten nützlich sein kann.“ Marie Curie
- „Doppeltes Feuer: Die Erde wird bald ein Aschenhaufen; es brennen von oben und unten daran der Himmel, so viel die Menschen wollen, die Hölle, so viel der Teufel kann.“ Wilhelm Müller