
Karl Leberecht Immermann (1796 – 1840), deutscher Jurist, Schriftsteller, Lyriker, Landgerichtsrat, Dramatiker und Romanautor
Quelle: Münchhausen, 1839
Was Immermann sagte über neidische Menschen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Das Feigenblatt des Neides ist sittliche Entrüstung.“ Karl Kraus
- „Neid macht Vorschriften.“ Peter Hille
- „Kaum glaublich und doch bewiesen, dass Neid und Prahlerei zusammengehen. Es ist, als wenn der künstliche Überschuss des Erlogenen beim Prahlen die Negative im Gefühl des Neides decken und umgekehrt die Lücke im Selbstgefühl, die zum Neide drängt, sich erst wieder füllt durch Prahlerei. Daher die seltsame Erscheinung, dass ruhmgekrönte Menschen, die den Neid gar nicht nötig hätten, dennoch neidisch sind. Sie sind eben nebenbei Prahler.“ Karl Gutzkow
- „Es gibt Neidhammel, die von deinem Glück dermaßen niedergedrückt scheinen, dass sie in dir fast die Anwandlung wachrufen, sie zu beklagen.“ Edmond und Jules de Goncourt
- „Der Neid schwärzt, wie die Flamme, alles, was über ihn hinweggeht, und was er nicht erreichen kann.“ Jean Antoine Petit-Senn
- Mit Neid bedecken viele ihre Blöße. Richard von Schaukal
- „Der Neid wird ärmer, wenn er andere reicher werden sieht.“ Friedrich Hebbel
- „Die Neider sterben, nimmer stirbt der Neid.“ Molière
- „Der Blick des Neides sieht zu seiner eignen Pein nur alles Fremde groß und alles eigne klein.“ Friedrich Rückert
- „Es gibt vielleicht keinen Beruf, wie nützlich auch immer, und keine Tätigkeit, wie verdienstvoll auch immer, die den kleinlichen Angriffen niedrigster Geister entgehen können.“ Charles Dickens