
Karl Leberecht Immermann (1796 – 1840), deutscher Jurist, Schriftsteller, Lyriker, Landgerichtsrat, Dramatiker und Romanautor
Quelle: Reisejournal, 1833
Was Immermann sagte über das eigentliche Dasein auf dieser Welt.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Des Daseins Kelch kredenzt bald süß, bald herb den Trank, der herbe heilt oft den, der von dem süßen trank.“ Anastasius Grün
- „In der Auszeichnung der Dinge, mit denen man sein Dasein umstellt, liegt das Maß für die Auszeichnung dieses Daseins selbst.“ Edmond und Jules de Goncourt
- „Wir müssen unser Dasein so weit, als es irgend geht, annehmen; alles, auch das Unerhörte, muss darin möglich sein.“ Rainer Maria Rilke
- „Die beiden großen Mächte, die uns zwingen, unser Dasein auch unter widrigen Umständen fortzusetzen, sind die Hoffnung und die Neugierde.“ Egon Friedell
- „Die Überzeugung unserer Fortdauer entspringt mir aus dem Begriff der Tätigkeit; denn wenn ich bis an mein Ende rastlos wirke, so ist die Natur verpflichtet, mir eine andere Form des Daseins anzuweisen, wenn die jetzige meinem Geist nicht ferner auszuhalten vermag.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Die Welt ist das Dasein Gottes nicht in ruhiger Weise, sondern so, dass Gott sein Dasein darin stets verbessert, stets aufs neue eine geringere Form desselben durch eine bessere beschämt. Gott ist eigentlich eben diese wunderbare und heilige Unruhe.“ Friedrich Theodor von Vischer
- „Wenn du dich auch noch so sehr erzürnst oder grämst, so bedenke, dass das Leben nur eine kleine Weile dauert und dass wir bald alle im Grabe sein werden.“ Mark Aurel