
Graf Anton Alexander von Auersperg (1806 – 1876), Pseudonym: Anastasius Grün (slowenisch Zelenec), österreichischer Politiker und Landtagsabgeordneter, Schriftsteller, Dichterjurist und politischer Lyriker
Quelle: In der Veranda. Eine dichterische Nachlese, 1876
Was Grün sagte über das Dasein im Leben.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die Welt ist das Dasein Gottes nicht in ruhiger Weise, sondern so, dass Gott sein Dasein darin stets verbessert, stets aufs neue eine geringere Form desselben durch eine bessere beschämt. Gott ist eigentlich eben diese wunderbare und heilige Unruhe.“ Friedrich Theodor von Vischer
- „Der Alltag ist das elementare Dasein.“ Karl Immermann
- „Wenn du dich auch noch so sehr erzürnst oder grämst, so bedenke, dass das Leben nur eine kleine Weile dauert und dass wir bald alle im Grabe sein werden.“ Mark Aurel
- „Die Überzeugung unserer Fortdauer entspringt mir aus dem Begriff der Tätigkeit; denn wenn ich bis an mein Ende rastlos wirke, so ist die Natur verpflichtet, mir eine andere Form des Daseins anzuweisen, wenn die jetzige meinem Geist nicht ferner auszuhalten vermag.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „In der Auszeichnung der Dinge, mit denen man sein Dasein umstellt, liegt das Maß für die Auszeichnung dieses Daseins selbst.“ Edmond und Jules de Goncourt
- „Die beiden großen Mächte, die uns zwingen, unser Dasein auch unter widrigen Umständen fortzusetzen, sind die Hoffnung und die Neugierde.“ Egon Friedell
- „Wir müssen unser Dasein so weit, als es irgend geht, annehmen; alles, auch das Unerhörte, muss darin möglich sein.“ Rainer Maria Rilke