
Mark Aurel (121 – 180 n. Chr.), auch Marc Aurel oder Marcus Aurelius, von 161 bis 180 römischer Kaiser, Stoiker und stoischer Philosoph
Quelle: Selbstbetrachtungen (Τὰ εἰς ἑαυτόν), entstanden vermutlich 170-180 n. Chr. 11,18. Übersetzt von Albert Wittstock, 1879
Was Aurel sagte über unser kurzes Dasein auf Erden und die Zeit begrenzt ist. Wir sollten es genießen und uns nicht über zu viele Kleinigkeiten aufregen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Des Daseins Kelch kredenzt bald süß, bald herb den Trank, der herbe heilt oft den, der von dem süßen trank.“ Anastasius Grün
- „Die Welt ist das Dasein Gottes nicht in ruhiger Weise, sondern so, dass Gott sein Dasein darin stets verbessert, stets aufs neue eine geringere Form desselben durch eine bessere beschämt. Gott ist eigentlich eben diese wunderbare und heilige Unruhe.“ Friedrich Theodor von Vischer
- „Der Alltag ist das elementare Dasein.“ Karl Immermann
- „Die Überzeugung unserer Fortdauer entspringt mir aus dem Begriff der Tätigkeit; denn wenn ich bis an mein Ende rastlos wirke, so ist die Natur verpflichtet, mir eine andere Form des Daseins anzuweisen, wenn die jetzige meinem Geist nicht ferner auszuhalten vermag.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „In der Auszeichnung der Dinge, mit denen man sein Dasein umstellt, liegt das Maß für die Auszeichnung dieses Daseins selbst.“ Edmond und Jules de Goncourt
- „Die beiden großen Mächte, die uns zwingen, unser Dasein auch unter widrigen Umständen fortzusetzen, sind die Hoffnung und die Neugierde.“ Egon Friedell
- „Wir müssen unser Dasein so weit, als es irgend geht, annehmen; alles, auch das Unerhörte, muss darin möglich sein.“ Rainer Maria Rilke
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