
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) deutscher Dichter, Kritiker und Naturforscher. Er gilt als einer der wichtigsten und bedeutendsten Schöpfer deutschsprachiger Dichtung.
Quelle: Gespräch mit Johann Peter Eckermann aus ´Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens´ 4. Februar 1829
Was Goethe sagte über Unsterblichkeit und unser Dasein auf Erden.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Wenn du dich auch noch so sehr erzürnst oder grämst, so bedenke, dass das Leben nur eine kleine Weile dauert und dass wir bald alle im Grabe sein werden.“ Mark Aurel
- „In der Auszeichnung der Dinge, mit denen man sein Dasein umstellt, liegt das Maß für die Auszeichnung dieses Daseins selbst.“ Edmond und Jules de Goncourt
- „Die Welt ist das Dasein Gottes nicht in ruhiger Weise, sondern so, dass Gott sein Dasein darin stets verbessert, stets aufs neue eine geringere Form desselben durch eine bessere beschämt. Gott ist eigentlich eben diese wunderbare und heilige Unruhe.“ Friedrich Theodor von Vischer
- „Die beiden großen Mächte, die uns zwingen, unser Dasein auch unter widrigen Umständen fortzusetzen, sind die Hoffnung und die Neugierde.“ Egon Friedell
- „Des Daseins Kelch kredenzt bald süß, bald herb den Trank, der herbe heilt oft den, der von dem süßen trank.“ Anastasius Grün
- „Der Alltag ist das elementare Dasein.“ Karl Immermann
- „Wir müssen unser Dasein so weit, als es irgend geht, annehmen; alles, auch das Unerhörte, muss darin möglich sein.“ Rainer Maria Rilke
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