
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) ab 1782 von Goethe, war ein deutscher Dichter, Kritiker und Naturforscher. Er gilt als einer der wichtigsten und bedeutendsten Schöpfer deutschsprachiger Dichtung.
Quelle: Hermann und Dorothea. Versepos, 1797. Klio. Das Zeitalte. Richter zum Pfarrer
Was Goethe sagte über Verzweiflung.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Der Witz der Verzweiflung überflügelt den Schneckengang der ruhigen Weisheit.“ Friedrich von Schiller
- „Will man nun einmal verzweifeln, so ist dazu mehr Veranlassung in der Menschengeschichte, als in der Naturgeschichte.“ Friedrich von Raumer
- „Wenn sich der Verzweifelte nach Hilfe umsieht, erblickt er lauter Verzweifelte.“ Emanuel Wertheimer
- „Wehe dem Unglücklichen, dessen dürstender Lippe der Nectarbecher des Lebens, gefüllt mit Liebe, Hoffnung und Vertrauen, für immer entrissen wird. Ihm bleibt nichts, nichts übrig als das Vergessen, die bittere Hefe, oder jenes schreckliche Geschenk der dämonischen Götter: die Verzweiflung.“ Heinrich Martin
- „Nicht verzweifeln. Auch darüber nicht, dass du nicht verzweifelst.“ Franz Kafka
- „In hilfloser Verlorenheit wird man leicht abergläubisch und lässt sich vom Zufälligen bestimmen.“ Berthold Auerbach
- „Die größte Nachsicht mit einem Menschen entspringt aus der Verzweiflung an ihm.“ Marie von Ebner-Eschenbach
- „Zu immer höhern Höhn gibt dir der Zweifel Schwung, doch in den Abgrund stürzt dich die Verzweifelung.“ Friedrich Rückert
- „Um verzweifelt zu sein, muss man am Leben, auch wenn es nur noch unglücklich sein kann, gleichwohl und trotz allem hängen.“ Marcel Proust
- „Du bist viel weniger verlassen und vergessen als du es wähnst, du bist von vielen umgeben, die deiner warten, aber du glaubst es nicht in der Stunde, welche du Verzweiflung nennst.“ Carmen Sylva