
Joachim Ringelnatz (1883 – 1934), geboren als Hans Bötticher, deutscher Schriftsteller, Kabarettist, Lyriker, Erzähler und Maler
Quelle: Ronner (Hg.), Der treffende Geistesblitz. 10000 Aphorismen, Pointen und Bonmots des 20. Jahrhunderts, Ott Verlag 1990
Was Ringelnatz sagte über Geld.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „So ist es: das kalte Geld erwärmt ihre Seelen, und die wärmste Kunst lässt sie kalt.“ August Pauly
- „Gott prüft Herz und Nieren, der Mensch den Geldbeutel.“ Emil Gött
- „Wer alles mit Geld bezahlt, bleibt vieles schuldig.“ Salomon Baer-Oberdorf
- „Nichts, was Gott gehört, kann man mit Geld erwerben.“ Tertullian
- „Geld heißt soviel wie geprägte Willensfreiheit, es ist daher für den Menschen, der dieser beraubt ist, von zehnfachem Werte.“ Dostojewski
- Sind ja tausend und tausend graue Häupter, welche Welt und Weltlauf kennen sollten, Geld haben und nicht glücklich sind und doch immer meinen, auf dem Gelde sitze das Glück wie auf den Eiern das Huhn und nirgends sonst. Das ist halt auch ein Vorurteil, herstammend von den Erzvätern und eingepaukt von Jugend auf. Jeremias Gotthelf
- „Das Geld ist bei neun Zehntel des heutigen Geschlechts der Maßstab für die Beurteilung des Menschen geworden.“ Julius Langbehn
- „Als ich jung war, glaubte ich, Geld sei das Wichtigste im Leben. Jetzt, wo ich alt bin, weiß ich: Es ist das Wichtigste.“ Oscar Wilde
- „Das Geld macht, genau wie der Schnaps, den Menschen zum Sonderling.“ Anton Pawlowitsch Tschechow
- „Des Teufels Netzwerk in der Welt hat nur den einen Namen – »Geld«.“ Hugo von Hofmannsthal