
Anton Pawlowitsch Tschechow (1860 – 1904), russischer Schriftsteller, Novellist, Dramatiker und Meister der impressionistischen Erzählung.
Quelle: Die Stachelbeeren (Крыжовник), 1898
Was Tschechow sagte über Geld.
Anton Pawlowitsch Tschechow Geld Zitat – Sprüche Geld – Lebensweisheiten – weise Worte – Zitate berühmter Personen – kurze Zitate zum Teilen
Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Des Teufels Netzwerk in der Welt hat nur den einen Namen – »Geld«.“ Hugo von Hofmannsthal
- „Endlich weiß ich, was den Menschen vom Tier unterscheidet: Geldsorgen.“ Jules Renard
- „Als ich jung war, glaubte ich, Geld sei das Wichtigste im Leben. Jetzt, wo ich alt bin, weiß ich: Es ist das Wichtigste.“ Oscar Wilde
- Unter Geld verstehn wir aber wenigstens eine Million! Denn was wir brauchen, haben wir. Aber wir brauchen mehr, als wir brauchen. Johann Nepomuk Nestroy
- „Geld: eine herrliche Mitgift. Am besten ohne Frau.“ Plautus
- „Denn, wie man sagt, wo Geld vorangeht, sind alle Wege offen.“ William Shakespeare
- „Geld ohne Quittung soll nicht in den Büchern erscheinen.“ Hammurapi I.
- „Bringst du Geld, so findest du Gnade; sobald es dir mangelt, schließen die Türen sich zu.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Die meisten Menschen fühlen instinktiv, selbst wenn sie es nicht wissen, dass das Geld nicht Reichtum ist.“ Henry Ford
- „Geld heißt soviel wie geprägte Willensfreiheit, es ist daher für den Menschen, der dieser beraubt ist, von zehnfachem Werte.“ Dostojewski
Mit Klick auf den Button kopierst Du den HTML Code vom Bild.